OLDENBURG - Die Berichte zur Lage in Haiti nach dem verheerenden Erdbeben am 13. Januar sind weniger geworden, die Not der Menschen aber geht weiter.
Zwei Benefizkonzerte sollen die Not der Opfer ein wenig lindern. Veranstalter sind dieNWZ
und die Sängerin Al-Yasha Anderson.Letztere hat für ein Benefiz-Gospel-Konzert am Sonntag, 18. April, in der St. Johannes Kirche (Pasteurstraße) die „NiChorLai-Singers“ und den „Swing & Sing Chor“ zusammengetrommelt. Als besondere Gäste sind Alvin LeBass, Darrin Lamont Byrd, Anna-Lena Struthoff und der Pianist Andreas Paulsen eingeladen. Al-Yasha Anderson selbst wird natürlich auch auftreten.
Der Erlös soll helfen, die Trinkwasserversorgung wiederaufzubauen. Die Spenden werden an die Katastrophenhilfe Haiti der Diakonie und der Caritas international überwiesen. Los geht es um 19 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr.
Ein Freiluft-Benefizkonzert mit einer ganz besonderen Premiere veranstaltet dieNWZ
am Freitag, 7. Mai. Erstmals überhaupt wird die Big Band der Bundeswehr in Oldenburg auftreten. Auf dem Programm stehen Swing, Pop und Rock. Die 26 Profi-Musiker des Showorchesters mit Frontsängerin Bwalya aus Sambia treten ab 20.30 Uhr auf dem Marktplatz zwischen Rathaus und Lambertikirche auf – bei jedem Wetter. Der Eintritt ist frei, es wird jedoch um Spenden gebeten. Prominente Bürger der Stadt werden im Publikum unterwegs sein, um Spenden zu sammeln. Das Konzert dauert bis etwa 22.30 Uhr. Der Reinerlös des Konzerts geht an den Oldenburger Verein „Kinder in Haiti“. Das Geld soll dazu benutzt werden, die Kosten des zweiten Waisenhauses zu decken.Die beiden Schirmherren der Veranstaltung sind Staatssekretär Thomas Kossendey (CDU) aus dem Verteidigungsministerium sowie Oldenburgs Oberbürgermeister Gerd Schwandner.
kann schon im Vorfeld Geld an die
