Oldenburg - Der Name „Soulrise“ dürfte hierzulande durchaus ein Begriff sein. Man kennt die Funk- und Soulband etwa von ihren Auftritten auf dem Stadtfest. Auch die Namen „Souled Out“ und „Better Call Soul“ waren in den vergangenen Jahren Bestandteil der regionalen Musikszene. Und nun folgt eine weitere Formation mit dem Namen Soulicious.

Neben Wortspielen und ihrem Genre haben diese vier Bands noch eine andere Sache gemeinsam, nämlich ihre Geschichte. Sie alle entstanden im Rahmen des Oldenburger Musikstudiums unter der Leitung von Peter Janßen, und sie alle entwickelten sich über diesen Rahmen hinaus. Soulicious ist nun also die aktuelle Soul- und Funkband der Universität – und genau dort wird sie am kommenden Freitag ihr vollständiges Repertoire präsentieren. In zwanzigköpfiger Besetzung – Rhythmussektion, Bläsersatz und mit sechs Studierenden am Gesang – wurde eine breite Auswahl an Songs erarbeitet, die eigenständig arrangiert wurden und somit allesamt mit neuem Charakter ausgestattet sind.

Darunter neuere Hits von Jan Delay oder Vulfpeck, ebenso aber auch altbekannte Evergreens, wie „Blame it on the Boogie“ von den Jackson 5 oder Phil Collins’ „Easy Lover“. Zudem werden auch „Schätze der Musikwelt“ versprochen, „die seltener zu Ohren kommen“ – man solle sich überraschen lassen. Ein bunter Abend mit leidenschaftlicher Musik und choreographischen Elementen. Karten für das Konzert in der Uni-Aula am Freitag, 15. Februar, 20 Uhr, gibt es im Vorverkauf für zehn, ermäßigt für sechs Euro an der Uni-Buchhandlung im Uhlhornsweg oder unter: soulicious-band@gmx.de