OLDENBURG - Mit mehr als 300 Aktiven geht das Festival „Is’ doch normal, ey!“ am Montag und Dienstag, 14. und 15. Mai, in der Kulturetage über die Bühne. Bereits seit 15 Jahren beteiligen sich Schüler aus sonderpädagogischen Einrichtungen und integrativen Klassen an dem kulturpädagogischen Festival mit und für Kinder und Jugendliche mit Handicap. Veranstalter ist der Verein Musik, Theater, Integration und Kooperation (Mutik) in Zusammenarbeit mit der Kulturetage.
Oberbürgermeister Gerd Schwandner eröffnet das Festival am Montag, 14. Mai, 10 Uhr. Durch das Programm führt Andreas Steil.
Bei der Eröffnungsveranstaltung gestalten Chor und Band der Schule an der Kleiststraße ein buntes Musikprogramm. Die Klasse 10 des Heilpädagogischen Zweigs der Freien Waldorfschule Oldenburg führt das Stück „Dr. Auwehzwick und seine Tiere“ auf.
Für den Abend (ab 19 Uhr) plant der veranstaltende Verein „Mutik“ eine erste gemeinsame Produktion von vier Schulen. Unter dem Thema „Träume“ erarbeitet das Ensemble mit Hilfe einer Theaterpädagogin und eines Regisseurs ein gemeinsames Theaterstück.
Für den 15. Mai planen die Veranstalter unter anderem einen Musikabend mit bis zu acht Bands. Zu den Oldenburger Teilnehmern gehört die neu besetzte Schulband der Fröbelschule. Diesmal besteht die Band zum ersten Mal fast nur aus Mädchen. Und die haben sich für das Programm ruhigere Balladen ausgesucht. Die Band tritt unter dem Namen „Gavana“ auf. Die anderen Schulbands kommen u.a. aus Westerstede, Cloppenburg, Rastede, Nordenham und Friesoythe.
Gefördert wird das Festival von der Aktion Mensch mit 27 898 Euro.
