OLDENBURG - Randvoll mit großen Veranstaltungen ist das Programm der Kulturetage in den nächsten Wochen und Monaten. Einer der Höhepunkte steht dabei am 27. Mai bevor: Auf dem Platz hinter der Kulturetage und neben dem „Quartier“ an der Bleicherstraße wird unter freiem Himmel erstmals der Film „mensch macht stadt – Das Oldenburger Bahnhofsviertel“ gezeigt. Im Mittelpunkt stehen dabei die kulturellen und städtebaulichen Entwicklungen dieses Wohn- und Arbeitsquartiers.
Bereits am Freitag, 15. April, ist der nächste musikalische Höhepunkt zu erwarten: In der Reihe „Voices“ geben Susanne Menzel und die Klaus Ignatzek Band, verstärkt durch Streicher der Bremer Philharmonie, ein Jazzkonzert. Dagegen ist das Gastspiel des Spontantheaters Bumerang am 23. April bereits ausverkauft.
Ungewöhnliche Klänge gibt es am 28. April kurz vor Monatsende, wenn in der Konzertreihe „Sturm & Klang“ die Band Rotfront Emigrantski Raggamuffin in der Kulturetage auftritt.
Der Mai beginnt an der Bahnhofstraße 11 lustig. Das Ensemble der Intensiv-Station (unter anderem mit Henning Venske und Jochen Busse) stellt am 1. Mai sein Programm „Der satirische Monatsrückblick“ vor.
Einen nostalgischen Rückblick auf die Rockszene der 70er Jahren bieten dann Uriah Heep bei ihrem Auftritt am 6. Mai, während tags darauf Mono & Nikitaman bei „Live unter Freunden“ modernere Klänge intonieren.
Am 19. Mai stellt sich dann die Sängerin und Gitarristin Annett Kuhr mit ihrem humorvolle Programm „Wenn ich tot bin, mach ich, was ich will“ dem Publikum. Lauter wird es am 20. Mai, wenn die Rockband Ohrenfeindt „Vollgasrock aus St. Pauli“ bietet.
Am 24. und 25. Mai belegt dann das traditionelle Theaterfestival „Is doch normal, ey!“ die Kulturetage – und zum Abschluss des Monats gibt es dann am 27. Mai die Open-Air-Uraufführung des Bahnhofsviertel-Films.
