OLDENBURG - Als Bewunderer japanischer Kunsttradition

präsentiert das Oldenburger Horst-Janssen-Museum seinen Namensgeber.

Unter dem Titel „In japanischer Manier“ werden vom 9. September an

bis zum 20. Januar 50 Zeichnungen, Aquarelle und Radierungen gezeigt,

zu denen Horst Janssen von ostasiatischen Vorlagen inspiriert wurde.

Dabei hat Janssen sich sowohl inhaltlich als auch formal an den von

Tradition und Virtuosität geprägten Vorbildern orientiert. Die

Exponate stammen aus drei Hamburger Sammlungen und den museumseigenen

Beständen.

Horst Janssens Abstecher in Jahrhunderte alte Traditionen aus

Fernost sind der Einstieg in den Ausstellungsherbst mit dem

Schwerpunktthema Japan. Parallel zur Janssen-Sonderschau startet am

14. Oktober die Ausstellung „Paris im Japanfieber“. Dabei geht es um

den Einfluss der exotischen Farbholzschnitte auf die um 1900 in Paris

lebenden Maler, darunter Edgar Degas, Edouard Manet oder Henri de

Toulouse-Lautrec. Das Museum plant bis 20. Januar eine

Gegenüberstellung japanischer Originale mit französischen Meistern

aus Impressionismus und Jugendstil.

a href="http://www.horst-

janssen-museum.de" target="_self"Zu den Seiten des Horst-Janssen-Museums