OLDENBURG - New York, Los Angeles, Oldenburg und Rastede – diese Stationen verbinden die No Angels mit ihrem neuen Album. Im Nordwesten haben die Sängerinnen dieses Album aufgenommen.
Nun, rund sieben Monate später, sind Nadja Benaissa, Lucy Diakowska, Sandy Mölling und Jessica Wahls nach Oldenburg zurückgekehrt, um Werbung für „Welcome to the Dance“ – erscheint am 11. September – zu machen.
Der Zeitplan der Band ist straff. Für einige Fans, die sich vor dem NWZ -Pressehaus eingefunden hatten, nahmen sich die Popstars am Dienstagmittag trotzdem die Zeit, Autogramme zu geben.
„In Oldenburg sind wir alle zusammengekommen“, erinnert sich Sandy im Gespräch mit NWZ -TV-Redakteurin Eske Meyer an die Aufnahmen im Januar – diese Zeit sei eine besondere im Entstehungsprozess des Albums gewesen. Im Gegensatz zu New York und Los Angeles hatte das Team die Ruhe, sich auf die Musik zu konzentrieren.
Abwechslung von der Arbeit im Studio fanden die Popstars in Oldenburgs Nachtleben – zum Beispiel im Restaurant Bestial. „Natürlich wurden wir da auch von Fans erkannt“, sagt Sandy. Doch das seien nette Begegnungen gewesen. „Wir sind ja auch alle extrovertierte Menschen“, fügt Lucy hinzu. „Das gehört dazu. Und den Kontakt zu den Fans genießen wir auch.“
Besonders für Nadja, um die sich im April ein Skandal um ihre HIV-Infektion rankte, war Rastede ein gutes Versteck. Nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis hätte sie das zurückhaltende und respektvolle Verhalten der Menschen sehr zu schätzen gewusst. „Ich glaube, das ist einfach die Mentalität der Menschen hier.“
In den nächsten Monaten warten viele Termine auf die Sängerinnen. „Wir planen auch eine Club-Tour“, sagt Nadja. Ob sie auch wieder nach Oldenburg kommen? „Das hoffen wir“, sagt Sandy. „Das ist hier eine sehr schöne Ecke.“
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NWZ TVzeigt das Interview mit den No Angels
