OLDENBURG - Vom Gedicht oder Hörspiel über Theaterstück oder Lied bis hin zum Platt-Chat oder Video-Clip ist eigentlich alles erlaubt. Beim August-Hinrichs-Förderpreis 2008 sind dem Ideenreichtum keine Grenzen gesetzt, wenn eine Bedingung erfüllt ist: die Beiträge müssen in plattdeutscher Sprache verfasst sein.
Dirk Hinrichs, Enkel des Oldenburger Heimatdichters August Hinrichs und Sprecher der Hinrichs-Erbengemeinschaft, die den mit 500 Euro dotierten Preis zusammen mit der Oldenburgischen Landschaft auslobt, möchte Jugendliche dazu bewegen, sich mit der plattdeutschen Sprache zu beschäftigen.
Für Heinrich Siefer, Leiter der Arbeitsgemeinschaft Niederdeutsche Sprache und Literatur, füllt der Förderpreis mit dem Titel „Up platt maakt, goot maakt“ die Lücke zwischen Vorlesewettbewerben und Autorenwettbewerben für Erwachsene.
Als Jury-Mitglied freut sich Evelyn Fisbeck vom Vorstand der Oldenburgischen Landschaft schon jetzt auf die Einsendungen. Ihr geht es darum, dass junge Menschen sich mit ihren modernen technischen Möglichkeiten einer alten Sprache bedienen, um aktuelle Themen zu vermitteln – und da dürfen auch Comics oder Raps dabei sein.
Teilnehmen können alle, die nicht älter als 25 Jahre sind. Der Einsendeschluss ist am 20. April.
Jugendförderpreis
Ansprechpartnerin
ist Hanna Remmers, 0441/7791826, E-Mail remmers@oldenburgische-landschaft.deEinsendungen
an die August-Hinrichs-Stiftung, c/o Oldenburgische Landschaft, Gartenstraße 7, 26122 OldenburgVom Gedicht oder Hörspiel über Theaterstück oder Lied bis hin zum Platt-Chat oder Video-Clip ist eigentlich alles erlaubt. Beim August-Hinrichs-Förderpreis 2008 sind dem Ideenreichtum keine Grenzen gesetzt, wenn eine Bedingung erfüllt ist: die Beiträge müssen in plattdeutscher Sprache verfasst sein.
Dirk Hinrichs, Enkel des Oldenburger Heimatdichters August Hinrichs und Sprecher der Hinrichs-Erbengemeinschaft, die den mit 500 Euro dotierten Preis zusammen mit der Oldenburgischen Landschaft auslobt, möchte Jugendliche dazu bewegen, sich mit der plattdeutschen Sprache zu beschäftigen.
Für Heinrich Siefer, Leiter der Arbeitsgemeinschaft Niederdeutsche Sprache und Literatur, füllt der Förderpreis mit dem Titel „Up platt maakt, goot maakt“ die Lücke zwischen Vorlesewettbewerben und Autorenwettbewerben für Erwachsene.
Als Jury-Mitglied freut sich Evelyn Fisbeck vom Vorstand der Oldenburgischen Landschaft schon jetzt auf die Einsendungen. Ihr geht es darum, dass junge Menschen sich mit ihren modernen technischen Möglichkeiten einer alten Sprache bedienen, um aktuelle Themen zu vermitteln – und da dürfen auch Comics oder Raps dabei sein.
Teilnehmen können alle, die nicht älter als 25 Jahre sind. Der Einsendeschluss ist am 20. April.
Jugendförderpreis
