OLDENBURG - Großes Interesse an den Oldenburger Zukunftstagen: Für einige der Veranstaltungen, etwa den Vortrag von Götz Werner, Chef der Drogeriemarktkette „dm“ zum bedingungslosen Grundeinkommen an diesem Freitag um 20 Uhr, gibt es nur noch wenige Restkarten. Dennoch gibt es an diesem Wochenende noch vieles zu sehen und zu hören. Veranstalter der Zukunftstage sind das Forum Zukunft der Christengemeinschaft, das Kulturbüro der Stadt, die Klima-Allianz, die Akademie der lutherischen Kirche und Attac.
Zur Eröffnung an diesem Freitag um 17 Uhr (PFL) wird die Frage diskutiert: „Wie wollen wir in Zukunft leben?“. Musik gibt’s von der Junior-Band der Liebfrauenschule. Am Sonnabend um 9.30 Uhr geht es im PFL mit dem Vortrag „Geld regiert die Welt – wer regiert das Geld?“ von Wolfgang Kessler (Chefredakteur „Publik-Forum“) weiter. Ab 11.30 Uhr spricht Rolf Novy-Huy (Stiftung Trias) zum Thema „Wem gehört der Boden – und warum ist der Boden politisch?“.
Das lokale Beispiel steht im Mittelpunkt, wenn es am Sonnabend ab 14 Uhr auf dem Bahlsengelände in Osternburg um den Weg vom Industriegelände zum inklusiven Stadtquartier geht mit Veranstaltungen im Café Herz, wo Pastor Andreas Büttner um 14.30 Uhr das Gesamtprojekt vorstellt, dem Dorfplatz und in der Waldorfschule. So gut wie ausverkauft sind das Figurentheater (18 Uhr) und der Film „Die 4. Revolution“ um 20 Uhr im Theater Laboratorium.
Am Sonntag stellt sich ab elf Uhr die Klima-Allianz Oldenburg im PFL mit Initiativen und Projekten vor. Um 14 Uhr spricht Uni-Professor Niko Paech zum Thema „Aufbruch in eine Zukunft mit menschlichem Maß“.
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