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Aktualisiert vor 2 Minuten.

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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Aktion I: Kunst zwischen Waddewarden und Cloppenburg

07.09.2018

Oldenburger Land Traditionen sind auch in der Bildenden Kunst eine schöne Sache: Schon zum 8. Mal in Folge öffnen Künstler in der Region (8./9. September, 11–18 Uhr) und im Oldenburger Stadtgebiet (15./ 16. September) ihre Ateliers, um dem Publikum in der eigenen Werkstatt ihre Arbeiten zu präsentieren. Die unmittelbare Begegnung mit der Kunst hat schon so manchen Interessenten zum Käufer werden lassen.

Die Idee hatte Martina van de Gey 1998 mitgebracht, als die BBK-Vorsitzende von Köln nach Oldenburg zog. „Aber wir sind hier nicht in Köln“, sagt die 60-Jährige. „In einer Großstadt gibt es einfach mehr Fluktuation.“ Und so starteten die „Offenen Arteliers“ (das R ist hier wie immer Programm) im Jahr 2004 im Zweijahresrhythmus. Veranstalter sind der Freundeskreis der Bildenden Künstlerinnen und Künstler und der Bund Bildender Künstlerinnen und Künstler, Bezirksgruppe Oldenburg.

Auch für die achte Auflage kann Martina van de Gey eine Steigerung vermelden: Die Teilnehmerzahl habe sich nochmals im Vergleich zu 2016 erhöht. Am ersten Wochenende im September beteiligen sich 35 Künstler aus der Region an 30 Standorten – so viele wie noch nie. Die Ateliers sind in der ganzen Region verstreut – von Waddewarden im Norden, bis Cloppenburg im Süden, von Westerstede bis Delmenhorst. Besucher sollten ihre Route vorab gut planen. Erstmals nehmen auch drei Groninger Künstler teil, zwei von ihnen im Stadtgebiet, der dritte ist zu Gast in Westerstede im Atelier von Belinda Berger.

Die Organisationen erwarten erneut hohe Besucherzahlen – in den vergangenen Jahren machten sich insgesamt rund 10 000 auf den Weg zur Kunst. Zumal die Qualität der Arbeiten im Grunde garantiert ist: Teilnehmen dürfen nur Künstler, die einen Hochschulabschluss vorweisen können und/oder Mitglied in einem der drei anerkannten Berufsverbände sind.


  www.offene-arteliers.de 
Regina Jerichow Redakteurin (Ltg.) / Kulturredaktion
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