OSTRITTRUM - Hits der 60er und 70er Jahre stellte die Oldenburger Band „Heart of Gold“ am Freitagabend auf dem Schweers-Hof in Ostrittrum vor. Mit bester handgemachter Musik verstanden es Claudia Fröhling (Gesang, Percussion und Moderation), Heinz Fröhling (Gitarre, Gesang, Flöte) und Jürgen Fastje (Gitarre, Gesang, Harp) meisterlich, an die längst vergangenen Flower-Power-Zeiten im Zeichen des Woodstock-Festivals und an die wilden 68er zu erinnern.

„Those were the days“ von Mary Hopkins hätte denn auch kein besserer Auftakt sein können, Drafi Deutscher mit dem legendären „Marmor, Stein und Eisen bricht“, Beatles-Stücke, Creedence Clearwater Revival, Lovin’ Spoonful, Rolling Stones und mehr rissen zum Mitsingen und Klatschen mit.

Auch Gastgeberin Monika Grashorn zeigte sich von der Moderation und dem Konzert begeistert. „Die holen wir uns hier noch einmal auf den Hof, um einmal richtig zu tanzen.“

Veranstalter des Abends war indes nicht Monika Grashorn, sondern der Verein zur Förderung und Weiterbildung im Landfrauenverband Weser-Ems. Meike Hajen, 2. Vorsitzende des Vereins, begrüßte die rund 170 Zuhörerinnen und Zuhörer im Namen der der ersten Vorsitzenden Almut Detert, die wegen des Hochwassers nicht aus Bissendorf anreisen konnte. „Sie haben es geschafft, dass ich mich wieder wie im Alter von 20 Jahren gefühlt habe“, dankte Hajen der Gruppe. Gleichzeitig bedankte sie sich auch bei den Zuhörern, denn durch diese kam ein Betrag für Förderung und Weiterbildung der Landfrauen zusammen.