Die ersten Fans warteten bereits eine halbe Stunde vor dem Treffen aufgeregt vor der Bühne am Markt auf ihre Stars. Doch dann war’s endlich soweit, die Gewinner der NWZ -Verlosungsaktion durften sich mit den Musikern von Rapsoul 20 Minuten hinter der Bühne ungestört unterhalten. Eine der Glücklichen war Birte-Marie Strupeit: „Ich fand es toll, dass wir so viel Zeit mit den Jungs hatten. Die sind total nett“. Begeistert waren auch Kathleen Worms und Kai-Uwe Möller.

Kurz darauf trafen dann auch schon die ersten Gewinner für das Treffen mit Kim Frank ein. „Ich finde es super, ihn mal kennen zu lernen. Ich und meine Freundin sind schon lange Fans von ihm, schon seit er bei „Echt“ war. Er ist sehr freundlich und total natürlich“, freute sich Franziska Röhr. „Ich hatte ihn mir anders vorgestellt, aber er ist sehr nett und süß“, meinten Lena Schwarz und Cornelia Kallin.

Mit 48 Veranstaltungsorten ist die Veranstaltungs-Agentur Marsen & Partner mittlerweile Europas größter Militär- und Blasmusik-Veranstalter. Da bot es sich an, auch beim Oldenburger Stadtfest Blasmusik-Orchester auftreten zu lassen. So zogen am Sonnabend mit dem Orchester „Norrahammars Musikkär“ aus Schweden und dem Musik- und Fanfarenzug aus Rastede erstmals zwei Gruppen durch die Innenstadt, um für stimmungsvolle Unterhaltung zu sorgen.

Als besonderer Blasmusik-Fan erwies sich der vierjährige Sohn Miron von Stadtfest-Organisator Thomas Marsen. Zuerst bestaunte er an der Hand seines Vaters das schwedische Orchester und dann verließ er eher das Kinder-Stadtfest, um die Rasteder Musiker in Aktion zu erleben. Nun soll ihm sein Vater eine Pauke kaufen.

Um Musik ging es auch am Freitag vor dem Auftritt der Udo-Jürgens-Cover-Band „Sahnemixx“ auf dem Marktplatz. Auf Wunsch eines Fernseh-Teams trat die Oldenburger Sängerin Erika („Ich kämpfe seit 33 Jahren um eine Karriere im Musikgeschäft“) auf. Ausgestattet mit Petticoat und auffällig rot gekleidet, bot sie dem Publikum ihre Interpretation von deutschen Schlagern.

Viel auf Achse war an den drei Stadtfest-Tagen die 19 Jahre alte Projektleiterin Janet Lüschen von der Veranstaltungsagentur Marsen & Partner. Das hinderte sie aber nicht daran, selbst als Moderatorin in Aktion zu treten. So oft wie möglich übernahm sie auf der 37 Minuten-Bühne in der Haarenstraße („Mein Lieblings-Projekt“) das Mikro, um die Teilnehmer anzusagen.