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NWZonline.de Nachrichten Kultur Personen

Italienische Region würde sich über De Niro freuen

12.11.2016

Rom Die italienische Region Molise nimmt US-Schauspieler Robert De Niro beim Wort und bietet ihm nach dem Wahlsieg von Donald Trump eine Auswanderung in die Heimat seiner Ahnen an. Mehr noch: Die dortige Auswanderungsvereinigung erklärte am Freitag sogar, sie wolle De Niro zum Präsidenten der kleinen mittelitalienischen Region machen - wenn auch nur für einen Tag. De Niro hatte nach dem für ihn enttäuschenden Wahlausgang in den USA gewitzelt, er müsse nun vielleicht nach Italien übersiedeln, wo seine Vorfahren herkommen.

Die Vereinigung verwies darauf, dass De Niro noch mit Molise verbunden sei „und sogar gut italienisch-molisischen Dialekt spricht, obwohl er das nicht gerne zur Schau trägt“. De Niros Urgroßeltern waren 1890 aus Molise ausgewandert.

Der Schauspieler drehte vor der Wahl ein Anti-Trump-Video. In der Talkshow „Jimmy Kimmel Live!“ sagte er am Mittwoch, dass er auch einen italienischen Pass besitze. „Vielleicht muss ich dorthin ziehen“, fügte er hinzu.

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