Friesoythe - Das Postgeschichtliche Museum in Friesoythe im ehemaligen Rathaus Stadtmitte (Lange Straße 1a) lädt für Sonntag, 18. Mai, anlässlich des internationalen Museumstages von 14 bis 18 Uhr zum „Tag der offenen Tür“ ein und präsentiert der Öffentlichkeit den neuen 120 Quadratmeter großen Ausstellungsraum. Am Sonnabend, 17. Mai, gibt es zur offiziellen Einsegnung der neuen Räume durch Dechant Michael Borth und Pfarrerin Meike Wendt einen Empfang für geladene Gäste.
Der Leiter des Postgeschichtlichen Museums, Wolfgang Letzel, wird die Gäste im Sitzungssaal willkommen heißen. Friesoythes Erster Stadtrat Dirk Vorlauf wird zum Bauprojekt des neuen Ausstellungsraumes sprechen, der aus EU-Mitteln und durch Unterstützung der Stadt finanziert wurde.
Der stellvertretende Museumsleiter Walter Beckmann stellt die dritte Ausgabe der Friesoyther Museumsblätter vor. Darin findet sich ein Bericht von Wolfgang Letzel über den „Postreisedienst in und um Friesoythe“ von den Anfängen Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Jahr 1983. „Die Einrichtung eines Unfallmeldedienstes beim Postamt Friesoythe“, ist ein Artikel von Walter Beckmann überschrieben. Zudem berichtet er über die 25-Jahr-Feier 2013. „Postgeschichtliche Lebensgeschichten über Gerhard Theodor Lübbers“ und „Ein Land von Milch und Honig“ (Friesoythe in Briefen) sind Artikel von Dr. Gert Lübbers. Eröffnet wird auch die Sonderausstellung „100 Jahre 1. Weltkrieg – Sorgen – Tod – Tränen“.
