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Professur nach Schlingensief benannt

31.01.2015

Bochum Die Theaterwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum richten zum Sommersemester mit Unterstützung der Kunststiftung NRW eine Christoph-Schlingensief-Gastprofessur ein. Im Rahmen der Professur sollen international renommierte Künstler mit den Studierenden über darstellende Kunst diskutieren.

Die Künstlerin und Ehefrau des 2010 gestorbenen Schlingensief, Aino Laberenz, habe ihre Zustimmung gegeben, die Professur nach dem Film- und Theaterregisseur zu benennen, teilte die Kunststiftung in Düsseldorf mit. Schlingensief wurde 1960 in Oberhausen geboren. Er war ein umstrittener deutscher Film- und Theaterregisseur, Autor und Aktionskünstler. Schlingensief hat unter anderem 2007 bei den Bayreuther Festspielen den „Parsifal“ in Szene gesetzt. Er erhielt 2010 den Helmut-Käutner-Preis.

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