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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Radikale Dramen liegen weit vorn

14.02.2014

Berlin Vor der Verleihung des Goldenen Bären fällt die Bilanz der 64. Berlinale durchwachsen aus: Es gab zwar reichlich Glamour mit Stars wie George Clooney, Matt Damon, Bradley Cooper und Catherine Deneuve. Doch ihre vielbeachteten Filme liefen alle außer Konkurrenz.

Und im offiziellen Wettbewerb schafften es zu viele Filme nicht, die Zuschauer richtig zu packen. Fast durchweg positiv fiel dagegen das Echo auf die insgesamt vier deutschen Filme in der Bären-Konkurrenz aus.

Dietrich Brüggemanns formal strenges Drama „Kreuzweg“ hat bei der Preisvergabe am Sonnabend sogar Chancen auf eine Auszeichnung. Der Film über ein 14-jähriges Mädchen, das der radikalen Bibelauslegung der Pius-Bruderschaft folgt, liegt laut inoffizieller Wertungen nationaler und internationaler Filmkritiker ganz weit vorn.

Dominik Grafs Schiller-Liebesgeschichte „Die geliebten Schwestern“ schneidet international ebenfalls gut ab, Feo Aladags Afghanistan-Film „Zwischen Welten“ findet vor allem Anhänger unter den deutschen Zuschauern. Mit Anerkennung wurde Edward Bergers „Jack“ über zwei vernachlässigte Berliner Kinder aufgenommen.

Am Ende ist es aber die internationale Berlinale-Jury, die über die Gewinner des Goldenen und der Silbernen Bären entscheiden wird. In dem Gremium sitzen auch der zweifache Oscar-Preisträger Christoph Waltz und die „James-Bond“-Produzentin Barbara Broccoli. Und die Jury war schon immer für eine Überraschung gut.

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