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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Raubkunst zügiger aufklären

30.12.2015

Berlin Das umstrittene Erbe des Münchner Kunstsammlers Cornelius Gurlitt (1932–2014) soll nach den Worten von Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) restlos auf nationalsozialistische Raubkunst hin untersucht werden. „Wir wollen möglichst jedes von den Nazis geraubte Werk zurückgeben. Das ist unser einziges Ziel“, betonte Grütters jetzt in Berlin.

Die Ende des Jahres auslaufende Arbeit der verantwortlichen „Taskforce“ soll deshalb wie angekündigt unter dem Dach des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste in Magdeburg fortgesetzt werden.

Die 2013 eingesetzte „Taskforce“ hat in ihrer fast zweijährigen Arbeit bisher bei nur fünf von rund 500 Werken einen NS-Raubkunstverdacht nachweisen können. Vor allem Opferverbände warfen dem international besetzten Gremium wiederholt Geheimniskrämerei und mangelnde Offenheit vor.

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