Recklinghausen - Die Ruhrfestspiele sind in diesem Jahr auch wegen gesunkener Sponsorengelder eine Woche kürzer als im vergangenen Jahr. Die Einbuße am Fördergeldern betrage etwas mehr als eine Million Euro, sagte der neue Festspiel-Intendant Olaf Kröck der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Freitag). Der Gesamtetat des mehrwöchigen Festivals beläuft sich auf sechs Millionen Euro. Einer der großen Förderer ist Evonik. Der Spezialchemiekonzern hat seinen Zuschuss gekürzt.
Die Ruhrfestspiele beginnen traditionell am 1. Mai. In diesem Jahr dauern sie bis zum 9. Juni. Der Intendant will sein Festivalprogramm am 30. Januar vorstellen. Der Vorverkauf beginnt am 1. Februar.
