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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Reformgegner auch am zehnten Jahrestag kritisch

02.08.2016

Mannheim /Oldenburg Wieder ein Jahrestag zur umstrittenen Rechtschreibreform: Zehn Jahre nachdem das amtliche Regelwerk – die reformierte Reform – als verbindliche Grundlage für den Unterricht erklärt worden ist, wird sie auch „überwiegend angewandt“. Das ergab eine Studie des deutschen Rechtschreibrates, die jetzt in Mannheim veröffentlicht wurde. Die Reformgegner jedoch sind auch nach zehn Jahren nicht verstummt.

Der Studie zufolge stimmt die Anwendung mit den festgeschriebenen Regeln „im hohen Maße überein“. Dies gelte auch für Normen, die vor einem Jahrzehnt umstritten waren, wie etwa die Großschreibung bei „im Folgenden“ oder „des Öfteren“.

Um die Reform wurde seit deren Einführung 1996 heftig gestritten. Zu den Reformgegnern gehört die Oldenburgerin Gabriele Ahrens, die mit ihrem Mann die Initiative „WIR gegen die Rechtschreibreform“ gegründet hatte. Heute beklagt sie die „verlorene Einheitlichkeit der Orthografie“. Durch zahlreiche parallel geltende Schreibweisen und nicht identische Wörterbücher sei sie der Beliebigkeit preisgegeben.

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