Hanstedt - Robert Wirth öffnet am Sonnabend, 14. November, sein Wohnhaus und Atelier an der Straße Hanstedt 2 in Hanstedt. Die Retroperspektive mit dem Titel „Die Poesie des Scheiterns“ beginnt um 11 Uhr.

Robert Wirth wurde 1945 geboren. In den 70er Jahren fiel er durch Theaterplakate in Berlin und Bremen auf. Unter anderem gestaltete er für Walter Schmieding das Berliner Theatertreffen.

Maria Vorwerk, Mitorganisatorin der Ausstellung, bezeichnet Wirth als einen Flieger, Maler, Holzflugzeugbauer und Propellermacher. Wirth schreibe dazu noch viele Geschichten, ist Grafiker und Ästleinsammler.

Was genau sich hinter diesen Bezeichnungen verbirgt, zeigt die Ausstellung am kommenden Sonnabend. Zu sehen sind mehr als 500 Arbeiten aus insgesamt 55 Jahren künstlerischer Arbeit: Zeichnungen, Aquarelle, Ölbilder und Assamblagen.