RODENKIRCHEN - Der gute alte Pfannkuchen gehört zu den Grundlagen der internationalen Küche und ist vom Speiseplan der Völker nicht wegzudenken. Ob holländische Poffertjes, russische Blinis, ungarische Palatschinken, norwegische Svelen – trotz der kleinen Unterschiede beruhen sie alle auf dem gleichen Prinzip.

Die französische Crêpe, eine Spezialität aus der Bretagne, ist eine besonders beliebte Variante. Kein Wunder also, dass die Ferienpassaktion des Freundeskreises Petit Caux auch in diesem Jahr wieder stark nachgefragt wurde. 38 Kinder aus Stadland hatten in der Küche der Hauptschule Rodenkirchen und im Seefelder Mühlencafé die Gelegenheit, ihre Geschicklichkeit beim Crêpe backen unter Beweis zu stellen.

Für diesen Zweck hatte der Freundeskreis drei Crêpeplatten mit den dazugehörigen Spezial-Küchengeräten (Teigrechen und Spatel) angeschafft, so dass die Ergebnisse der kulinarischen Bemühungen sich durchaus sehen und schmecken lassen konnten.

Unter Anleitung von Mitgliedern des Freundeskreises (Karin Janout, Annick Diekmann-Delecaut, Jacqueline Le Dez, Petra Leifert und Christian Köppen) konnte nichts schiefgehen: der Teig musste geduldig gerührt werden, um Klümpchen zu vermeiden, und um dann den Teig in die runde, hauchdünne Form zu bringen, war nur Zeit für eine einzige Drehung mit dem Teigrechen auf der heißen Platte.