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Kunst Und Hobby Beim 37. Mal fast 3700 Besucher

Kerstin Seeland

Rodenkirchen - Sie läuft und läuft und läuft immer besser: Die Verkaufsmesse Kunst und Hobby ist am Sonntagnachmittag mit einem erneuten Besucherrekord zu Ende gegangen. Bei dieser 37. Auflage der Veranstaltung zählte die Organisatorin Ute Nordhausen kurz vor Schluss exakt 3682 Besucher. Im vergangenen Jahr waren es exakt 3637 Gäste gewesen.

Mehr junge Besucher

Seit drei Jahren schwillt der Besucherstrom stetig an, sagt Ute Nordhausen, die die Bürger- und Touristikinformation im Rathaus leitet. Sie führt den Anstieg darauf zurück, dass in jedem Jahr auch mehrere neue Aussteller dabei sind – diesmal waren es 13 von 64. Nicht wenige Neulinge sind jung – und ziehen damit auch ein junges Publikum an.

Die Verkaufsmesse hat in den vergangenen Jahren eine Reputation erworben, die weit über Stadland hinausreicht: Die Besucher kommen auch aus Oldenburg, Friesland und dem Cuxland. Fast alle beteiligten sich an der Schnitzeljagd, bei der stündlich Exponate und zum Schluss ein Schlemmerkorb zu gewinnen waren.

Sonnabendmittag hatt Bürgermeister Klaus Rübesamen die Messe eröffnet. Die Besucher erwarteten wieder tolle, liebevoll dekorierte Stände, die ein umfangreiches Angebot an Dekorationsartikel und Weihnachtsaccessoires boten.

Mehr als 800 Kilometer Anreise nahm Nataly Deletoille aus Petit-Caux auf sich, um in Rodenkirchen Lampen, Kerzen und Taschen anzubieten. Besonders stark umlagert war ein Stand mit metallenen Weihnachtsbäumen, mit oder ohne Lichterketten, in der Hengsthalle. Der Vareler Wolfram Richter hatte sie geschmiedet.

Zum sechsten Mal dabei war Tomke Teßmer aus Rodenkirchen dabei. Die Anregung dazu war von ihrer Mutter Anke Kloppenburg gekommen, die auch schon Selbstgemachtes ausgestellt und verkauft hatte. Tomke Teßmer näht Kinderkleider, Pumphosen und -röcke, Schürzenkleidchen, Mützen und vieles mehr. In diesem Jahr sind noch selbst gemachte Etagéren aus alten Sammeltassen hinzugekommen. „Sie näht schon, seit sie die Nähmaschine ihrer Oma bekommen hat“, erinnert sich ihre Mutter Anke, „das muss jetzt ungefähr zehn Jahre her sein.“

Tomke Teßmer hat zunächst mit einem Proberock für sich selbst begonnen, und dann mit Kinderkleidung weiter gemacht. „Zunächst waren es Geschenke für Freunde, dann aber wurde die Nachfrage immer größer, so dass ich sie auch zum Verkauf angeboten habe.“

Zu den Ausstellern gehörte in diesem Jahr auch der neue Bürgerbusverein Stadland, dessen Stand sehr gut besucht war. Der Bürgerverein Sürwürden/Alse bot Karten für seinen plattdeutschen Dreiakter „Klaut wi doch glieks de ganze Bank“ an, und der Rassekaninchenzuchtverein Rodenkirchen war mit einigen Tieren in der Hengsthalle vertreten.

Schiff in der Flasche

Einen Einblick in sein Hobby gab auch der Buddelschiffbauer Udo Paradies aus Nordenham. Er zeigte, wie das Schiff in die Flasche kommt und wie man es vorsichtig wieder hinaus befördert.

An den Ständen herrschte von Beginn an großes Gedränge. Ob große Adventskränze und -gestecke, Metallstecker mit adventlichen Motiven, kreative Verpackungen für kleine Mitbringsel oder selbst gemachte Marmelade, Käufer gab es für alle Waren.

Für Imbiss und Getränke sorgte Markthallenpächter Gerfried Hülsmann mit seinem Team, das am Sonntag zur Mittagszeit die Grünkohlsaison einläutete.

Einen besonderen Dank richtete der Bürgermeister in seiner Ansprache an Manfred Hadeler und sein Team, das gemeinsam mit Ute Nordhausen die Ausstellung vorbereitet hatte. Einen Dank richtete er auch an die Johanniter, die die Ausstellung begleiteten.

Rodenkirchen - Sie läuft und läuft und läuft immer besser: Die Verkaufsmesse Kunst und Hobby ist am Sonntagnachmittag mit einem erneuten Besucherrekord zu Ende gegangen. Bei dieser 37. Auflage der Veranstaltung zählte die Organisatorin Ute Nordhausen kurz vor Schluss exakt 3682 Besucher. Im vergangenen Jahr waren es exakt 3637 Gäste gewesen.

Mehr junge Besucher

Seit drei Jahren schwillt der Besucherstrom stetig an, sagt Ute Nordhausen, die die Bürger- und Touristikinformation im Rathaus leitet. Sie führt den Anstieg darauf zurück, dass in jedem Jahr auch mehrere neue Aussteller dabei sind – diesmal waren es 13 von 64. Nicht wenige Neulinge sind jung – und ziehen damit auch ein junges Publikum an.

Die Verkaufsmesse hat in den vergangenen Jahren eine Reputation erworben, die weit über Stadland hinausreicht: Die Besucher kommen auch aus Oldenburg, Friesland und dem Cuxland. Fast alle beteiligten sich an der Schnitzeljagd, bei der stündlich Exponate und zum Schluss ein Schlemmerkorb zu gewinnen waren.

Sonnabendmittag hatt Bürgermeister Klaus Rübesamen die Messe eröffnet. Die Besucher erwarteten wieder tolle, liebevoll dekorierte Stände, die ein umfangreiches Angebot an Dekorationsartikel und Weihnachtsaccessoires boten.

Mehr als 800 Kilometer Anreise nahm Nataly Deletoille aus Petit-Caux auf sich, um in Rodenkirchen Lampen, Kerzen und Taschen anzubieten. Besonders stark umlagert war ein Stand mit metallenen Weihnachtsbäumen, mit oder ohne Lichterketten, in der Hengsthalle. Der Vareler Wolfram Richter hatte sie geschmiedet.

Zum sechsten Mal dabei war Tomke Teßmer aus Rodenkirchen dabei. Die Anregung dazu war von ihrer Mutter Anke Kloppenburg gekommen, die auch schon Selbstgemachtes ausgestellt und verkauft hatte. Tomke Teßmer näht Kinderkleider, Pumphosen und -röcke, Schürzenkleidchen, Mützen und vieles mehr. In diesem Jahr sind noch selbst gemachte Etagéren aus alten Sammeltassen hinzugekommen. „Sie näht schon, seit sie die Nähmaschine ihrer Oma bekommen hat“, erinnert sich ihre Mutter Anke, „das muss jetzt ungefähr zehn Jahre her sein.“

Tomke Teßmer hat zunächst mit einem Proberock für sich selbst begonnen, und dann mit Kinderkleidung weiter gemacht. „Zunächst waren es Geschenke für Freunde, dann aber wurde die Nachfrage immer größer, so dass ich sie auch zum Verkauf angeboten habe.“

Zu den Ausstellern gehörte in diesem Jahr auch der neue Bürgerbusverein Stadland, dessen Stand sehr gut besucht war. Der Bürgerverein Sürwürden/Alse bot Karten für seinen plattdeutschen Dreiakter „Klaut wi doch glieks de ganze Bank“ an, und der Rassekaninchenzuchtverein Rodenkirchen war mit einigen Tieren in der Hengsthalle vertreten.

Schiff in der Flasche

Einen Einblick in sein Hobby gab auch der Buddelschiffbauer Udo Paradies aus Nordenham. Er zeigte, wie das Schiff in die Flasche kommt und wie man es vorsichtig wieder hinaus befördert.

An den Ständen herrschte von Beginn an großes Gedränge. Ob große Adventskränze und -gestecke, Metallstecker mit adventlichen Motiven, kreative Verpackungen für kleine Mitbringsel oder selbst gemachte Marmelade, Käufer gab es für alle Waren.

Für Imbiss und Getränke sorgte Markthallenpächter Gerfried Hülsmann mit seinem Team, das am Sonntag zur Mittagszeit die Grünkohlsaison einläutete.

Einen besonderen Dank richtete der Bürgermeister in seiner Ansprache an Manfred Hadeler und sein Team, das gemeinsam mit Ute Nordhausen die Ausstellung vorbereitet hatte. Einen Dank richtete er auch an die Johanniter, die die Ausstellung begleiteten.

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