Auf große Resonanz stieß einmal mehr der traditionelle Neujahrsempfang, zu dem die Nordwest-Zeitung am Sonnabend in das Kulturzentrum „Alte Wassermühle“ in Friesoythe eingeladen hatte. Mehr als 150 Gäste aus den Gemeinden Barßel, Bösel und Saterland sowie der Stadt Friesoythe feierten in entspannter Atmosphäre den Beginn des neuen Jahres. Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Vereinen genossen gemeinsam den Empfang in der Eisenstadt, der durch viele nette Gespräche geprägt war.

Musikalisch umrahmten die Musiker Klaus-Dieter Hildebrandt (Keyboard), Heiner Schepers (Schlagzeug) und Peter Janßen (Gitarre) den Neujahrsempfang. Die eingespielte Formation ist fester Bestandteil der regionalen Musikszene. Mit einer Mischung aus Jazz, Soul und Blues sorgten sie auch dieses Mal für gute Stimmung.

Friesoythes Eisenfee Ferrumina Carina Lampe aus Edewechterdamm begrüßte als Repräsentantin der Stadt die zahlreichen Gäste des Neujahrsempfangs. Im schönen blauen Abendkleid und mit einer edlen Tiara im Haar zog sie viele Blicke auf sich. Für die 18-Jährige war es der erste Neujahrsempfang der Nordwest-Zeitung, den sie als Eisenfee begleitete. Ganz vorne als eine der ersten mit dabei war sie auch, als es galt, den frisch gekürten Menschen des Jahres zu gratulieren.

Natürlich durften auch die Geistlichen nicht fehlen. So waren Pfarrer Ludger Fischer von der katholischen Kirchengemeinde St. Jakobus Saterland und Pfarrer Stefan Jasper-Bruns von der katholischen Kirchengemeinde St. Cäcilia Bösel beim Neujahrsempfang vertreten. In gemütlicher Runde standen sie mit Georg Pugge, Vorsitzender des Pfarreirats der St.-Jakobus-Kirchengemeinde, zusammen und führten angeregt Gespräche miteinander.

Leicht hatte es die Jury bei der Kür der Menschen des Jahres auch diesmal nicht. Schließlich konnte das bewährte fünfköpfige Expertenteam – Gabi Tepe, Marianne Fugel, Ulla Kleymann, Johannes Budde und Johannes Wilke – bei den von zahlreichen NWZ -Lesern eingereichten Vorschlägen aus dem Vollen schöpfen. Intensiv wurde auf der Jurysitzung diskutiert, abgewogen und entschieden. Und sie haben ihre Aufgabe mal wieder mit Bravour gemeistert. Die Reaktionen der Empfangsgäste bei der Bekanntgabe der Preisträger war jedenfalls durchweg positiv.