SALZBURG - Der neue Intendant der Salzburger Festspiele, Alexander Pereira, droht österreichischen Medienberichten vom Donnerstag zufolge noch vor Beginn seiner ersten Saison mit Rücktritt. Er werde aufhören, wenn das Kuratorium sein Budget für das Jahr 2013 in Höhe von 64 Millionen ablehne, sagte Pereira. Das Festspiel-Kuratorium sieht die Grenze bei 60 Millionen Euro.
Das Aufsichtsgremium strebe ein konstanteres und langsameres Wachstum an als der Intendant. Die Festspiele beginnen am 20. Juli mit einem geistlichen Vorspiel unter dem Titel Ouverture spirituelle. Bis 2. September gibt es 232 Aufführungen.
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