SANDE - Der Adventskalender sorgt in Sande, Cäciliengroden, Mariensiel und Dykhausen ab diesem Dienstag, 1. Dezember, wieder für lebendige Wochen. Abend für Abend werden Mitbürger bis zum 24. Dezember an wechselnden Orten in der Gemeinde ihre Haustüren als Türchen für besinnliche Treffen öffnen. Zum fünften Mal bereits hat die Kirchengemeinde Sande den „lebendigen Adventskalender” organisiert.
„Wir wollen auch in diesem Jahr wieder dazu beitragen, die Adventszeit besinnlicher zu erleben und mit anderen zusammen Gemeinschaft zu pflegen und Zeit zu teilen”, sagt Pastor Klaus Illgen.
Die Türen des Adventskalenders öffnen sich jeweils um 18 Uhr. Bis Heiligabend ist an jedem Tag ein andere Familie Gastgeber. Im Vorgarten, unter dem Carport, im Schuppen, in der Garage oder auf der Terrasse wird mal gemeinsam gesungen, werden Gedichte vorgetragen, werden Geschichten vorgelesen, Bibelworte gesprochen oder kleine Rollen- und Puppenspiele aufgeführt.
Bei der Gestaltung ihres kleinen Adventsprogramms, das meist etwa eine Viertelstunde dauert, sind die gastgebenden Personen und Familien völlig frei.
Im Anschluss gibt es meist noch ein kurzes, gemütliches Beisammensein mit einem warmen Getränk und vielleicht Keksen, Nüssen oder ein paar weihnachtlichen Süßigkeiten.
Den Auftakt machen an diesem Dienstag die Mitarbeiter und Bewohner des Pflegeheims „An der Graft“, Am Markt 25, in Sande. Tags darauf öffnet sich das Adventskalendertürchen in der öffentlichen Bücherei der kath. Kapellengemeinde St. Bonifatius am Erlenweg 30 in Sande.
Weitere Türen für den lebendigen Adventskalender werden u. a. auch geöffnet am Siel in Mariensiel, vor dem Sander Rathaus, in der Teestube „Die Brücke“ in Cäciliengroden, in der Sozialstation Sande, in der Schalterhalle der Volksbank, im Pflegezentrum am Maddick und auch in den Kirchen in Sande und Cäciliengroden.
Wo der lebendige Adventskalender stattfindet, vermeldet die NWZ in ihrem täglichen Veranstaltungskalender.
