SANDKRUG - Mit viel Musik und Gesang, so hatte sich der Singkreis der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Sandkrug den Festgottesdienst zur Feier seines 20-jährigen Bestehens vorgestellt. Mit alten und neuen Gesängen aus Taizé setzten die Sängerinnen und Sänger, unterstützt von einem Instrumentalensemble und Solistinnen diese Vorstellung am Sonntag in der Sandkruger Kreuzkirche sehr stimmungsvoll um.

An die Tageslosung „Singet dem Herrn ein neues Lied, seinen Ruhm an den Enden der Erde“ erinnerte Pastorin Kerstin Keßler in ihren an den Chor gerichteten Worten. Eine besonders schöne Losung zum Jubiläumsgottesdienst sei das, fand die Pastorin. „Singet den Ruhm des Herrn bis an die Enden der Erde – Sie tun das mit Ihrem Singen und Musizieren, singen so, dass die Zuhörenden mit hineingenommen werden in die Bewegung der Musik, führen hin zur Andacht“, lobte die Pastorin den Singkreis und dankte auch im Namen von Pastor Hansjörg Hochartz, der den Gottesdienst ebenfalls besuchte. Im Verlauf des Gottesdienstes wurde mehrere Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft ausgezeichnet.

Im Jahr 1990 wurde der Singkreis von Heidemarie Fröhlich gegründet, die der Kirchengemeinde auch seit vielen Jahren als Organistin dient. Seit dem Sommer 2004 wird der Singkreis, der seinen Übungsabend am Dienstag von 20 bis 21.30 Uhr hat, von Niels Erlank geleitet.

Ab diesem Dienstag, 9. November, wird die Kantate „In dulci Jubilo“ einstudiert, die am 2. Advent im Gottesdienst gesungen werden soll. Neue Sängerinnen und Sänger sind dazu willkommen.