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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Hurricane Festival: Musiksturm fegt über Scheeßel

22.06.2019

Scheeßel So ist wohl selten das Hurricane Festival in Scheeßel gestartet. Bei Sonnenschein, bedecktem Himmel und Temperaturen um 20 Grad besuchen rund 68 000 Besucher an diesem Wochenende den Eichenring.

Die Musikbegeisterten erwartet dabei ein Line-Up von gut 100 Bands. Eine Überraschung wurde am Donnerstagabend bekannt: Die Gruppe Frittenbude eröffnete die Wild-Live-Stage am Freitagmittag. Kurz danach folgte dann das Startsignal mit dem „Hurricaneswimteam“.

Zu richtiger Festival-Atmosphäre gehört auch das Camping. Was da nicht fehlen darf, ist die richtige Verpflegung. Für Kurzentschlossene und falls doch der Grill oder die Gummistiefel vergessen wurden, gibt es auf dem Hurricane-Festival einen Supermarkt. Erstmals wird dieser in diesem Jahr von der Supermarktkette Combi ausgerichtet. Und das ist logistisch eine richtige Herausforderung.

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Auf 2000 Quadratmetern arbeiten von Donnerstag bis Montag 250 Combi-Mitarbeiter. Für den Nachschub der rund 500 möglichen Artikel sorgt unter anderem Hauke Studt, Leiter im Management Bereich. „Jeden Abend bestellen wir frische Lebensmittel und Getränke nach. Die Lieferungen kommen vormittags“, sagt Studt. Drei bis vier Lkw erwarten die Betreiber pro Tag auf dem Festival, insgesamt wird mit bis zu 50 Lieferungen für die komplette Ausstattung gerechnet. „Mehr als 40 000 Dosen Bier oder 50 000 Brötchen passen in einen Lkw. Wir rechnen damit, dass wir bis zu sechsmal Bier nachbestellen müssen“, sagt Studt mit einem Grinsen.

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Seit dem 3. Juni wurde aufgebaut. Von innen ausgestattet mit Holzboden und meterlangen Regalen kommt er einem heimischen Markt recht nahe. Bis zu 750 Menschen passen in den gesamten Laden. Damit nicht zu viele gleichzeitig einkaufen, wird die Schlange durch einen Sicherheitsdienst geregelt.

Mehr Drogen beim Hurricane in den letzten Jahren

Bei mehr als 65 000 Besuchern darf auch die Sicherheit nicht zu kurz kommen. In den vergangenen Jahren war der Drogenkonsum gestiegen. Daher wurden die Zufahrten in diesem Jahr verstärkt von der Polizei kontrolliert, und es wurden Stichproben genommen. Eine endgültige Bilanz wird die Polizei Lüneburg am Sonntag ziehen, teilt Sprecher Heiner van der Warp mit.

Hinter dem „Hurricane­swimteam“ reihten sich Bands wie Neonschwarz, Enter Shikari, Papa Roach oder Parkway Drive ein. Die Top-Acts des Tages waren die Toten Hosen und Hurricane-Starter Tame Impala. Weiter geht es an diesem Samstag mit Zebrahead, Die Orsons und Mumford & Sons.

Nathalie Langer Kanalmanagement / Redakteurin
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