Fleißig waren am Wochenende wieder ehrenamtliche Helfer aus den Vereinen und den Feuerwehren in den Gemeinden Barßel und Saterland, wo sie in den Ortschaften die vom Weihnachtsfest ausgedienten Tannenbäume gegen eine kleine Spende einzusammeln. In Scharrel und Ramsloh machten sich bereits morgens ab 9 Uhr die Jungen und Mädchen der Jugendfeuerwehren, natürlich auch in diesem Jahre aktiv unterstützt von den Kameraden der aktiven Wehren, mit Fahrzeugen auf, um die ausgedienten Weihnachtsbäume einzusammeln. Und während in Scharrel und Ramsloh die Feuerwehren im Einsatz waren, die Weihnachtsbäume einzusammeln, waren es in Sedelsberg die Jungen und Mädchen der Katholischen Landjugendbe-wegung, die gegen eine Spende die Weihnachtsbäume zusammenholten und sie als Grundstock für das kommende Osterfeuer schon einmal auf einen Haufen kippten. Aber auch im Norden der Gemeinde wurden die ausgedienten Weihnachtsbäume eingesammelt, hier allerdings von den Musikern des örtlichen Musikvereins, dem Blasorchester Strücklingen.
Zu einem Tennis-Glücksdoppelturnier hatte am Wochenende der Tennisverein Sedelsberg in die Tennishalle in Ramsloh eingeladen. Rolf Beier und Thorsten Meyer hatten die Organisation dieses Turniers übernommen und freuten sich riesig, 14 Turnierteilnehmer begrüßen zu können. Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Nach vier Spieldurchgängen stand am späten Nachmittag dann der Sedelsberger Andreas Lindemann als Turniergewinner fest, der sich über die Siegprämie riesig freute. Den zweiten Platz belegte der Sedelsberger Timo Lindemann, der zwar die gleiche Punktzahl erreicht hatte, dann jedoch beim Knobeln unterlag und sich mit dem zweiten Platz begnügen musste.
Über eine gute Resonanz konnten sich die Veranstalter des Kommunionskleiderbasars, der seit vielen Jahren schon gemeinsam von den Pfarrfilialen St. Jakobus Ramsloh und St. Georg Strücklingen angeboten wird, freuen. „Wir sind mit dem Er-gebnis sehr zufrieden, denn das Interesse an den Anzügen und Kleidern für die Erstkommunion ist sehr groß“, sagte Maria Eilers, eine der vielen ehrenamtlichen Helferinnen auf dem Basar. Vor einigen Jahren haben sich die Helferinnen aus Ramsloh und Strücklingen zusammengetan und bieten den Kommunionskleiderbasar abwechselnd in den Orten an. 21 Anzüge und dazu 16 Kleider, viele Paar weiße Schuhe für Mädchen und Schuhe für Jungen, dazu zahlreicher Haarschmuck und sonstiges Zubehör wurde angeboten.
Kräftig das Tanzbein geschwungen wurde beim Schifferball in der Gaststätte Helmke-Kallage in Strücklingen des Fluss- und Kanalschiffervereins Elisabethfehn und Umgebung. Die Festausschmückung ließ zumindest bei den älteren Seebären Erinnerungen an die gute alte Seefahrt aufkommen. „Die Wogen der guten Laune schlugen teilweise über die Reling“, freute sich der Vorsitzende des Fluss- und Kanalschiffervereins Egon Buß über den gelungenen Ball. Der Kapitän des Vereins war besonders erfreut, wieder mehr Fahnenabordnungen als im Vorjahr begrüßen zu können.
Nach dem Einmarsch der Fahnenabordnungen hieß er die „Besatzungsmitglieder“ befreundeter Vereine willkommen. Abordnungen hatten der Schifferverein „Germania“ Rhauderfehn, der Binnenschifferverein „Einigkeit“ Rhauderfehn und der Schützenverein Elisabethfehn entsandt. Bevor unter den Klängen der Band „Sun Jets“ kräftig das Tanzbein geschwungen wurde, stärkten sich die „Seebären“ an einem Moorbraten.
