Jever hat einen neuen Stadt-Schachmeister – allerdings lebt er in Altfunnixsiel: Olaf Hinrich vom Schachverein Esens wurde in der Meisterschaft des Schachclubs Jever lediglich ein Mal matt gesetzt. „Du warst auch in den Vorjahren immer vorne dabei, diesmal stehst Du ganz vorne“, würdigte ihn Spielleiter Wilke Eden jetzt bei der Preisübergabe. Eden teilt sich in der Rangliste der Stadtmeisterschaft Platz 2 mit Dr. Martin Lichte, auf dem nächsten Platz folgt Heiko Brader aus Moorwarfen. Die einzige Frau, die an der Meisterschaft teilnahm, belegte Platz 8: Jessica Siewert ist gerade 13 Jahre alt, sie hat bei den niedersächsischen Schulschach-Meisterschaften schon den Vizetitel errungen.

Die Oldmarytowner hatten eingeladen – und zahlreiche Jazzer aus befreundeten Bands waren gekommen: So wurde das traditionelle vorweihnachtliche Konzert in der jeverschen „Schlachte“ zur echten Jazzsession. Mitglieder der „Katteker“, der „Pax-Jazzband“ und der „Hot Dixie Peppers“ unterstützten die Musiker der Old Marytown Jazzband um Jochen Ewald. Und auch die Ehemaligen Wilfried Knebel und Helmut Geisendorf machten noch einmal mit. So dauerte es gar nicht

lange, bis im begeisterten Publikum die Füße zu wippen und die Köpfe zu nicken begannen. Später am Abend kam dann auch noch Oldmarytown-Sängerin Sheila Heyartz dazu und sorgte – auch als frisch gebackene Mutter – mit ihrem Gesang wie gewohnt für die locker leichte Stimmung, die dem New-Orleans-Jazz zu eigen ist.

Genau die richtige Stimmung herrschte auch bei der Lesung der Wangerländer Krimi-Autorin Sylvia Lamsfuß (ovales Bild): Während im neuen Clubraum „Jever Auszeit“ in der „Pütt“ am Alten Markt ein gemütliches Feuer im Bildschirm-Kamin flackerte, entführte die Autorin mit herbem Rheinländer Akzent ihre gemütlich in die grünen Sofas gefläzten Zuhörer in ein wahrhaft kriminelles Jever. Zwei Krimis, „Der Teufel ist ein Eichhörnchen“ und „. . . weil’s Kindlein schlafen will“, hat Lamsfuß inzwischen veröffentlicht, der dritte ist bereits in Arbeit. Bei ihrer Lesung stellte sie beide Krimis vor – ließ aber selbstverständlich die Lösung des Plots offen. Schließlich soll die Spannung ja erhalten bleiben.

Jever hat einen neuen Stadt-Schachmeister – allerdings lebt er in Altfunnixsiel: Olaf Hinrich vom Schachverein Esens wurde in der Meisterschaft des Schachclubs Jever lediglich ein Mal matt gesetzt. „Du warst auch in den Vorjahren immer vorne dabei, diesmal stehst Du ganz vorne“, würdigte ihn Spielleiter Wilke Eden jetzt bei der Preisübergabe. Eden teilt sich in der Rangliste der Stadtmeisterschaft Platz 2 mit Dr. Martin Lichte, auf dem nächsten Platz folgt Heiko Brader aus Moorwarfen. Die einzige Frau, die an der Meisterschaft teilnahm, belegte Platz 8: Jessica Siewert ist gerade 13 Jahre alt, sie hat bei den niedersächsischen Schulschach-Meisterschaften schon den Vizetitel errungen.

Die Oldmarytowner hatten eingeladen – und zahlreiche Jazzer aus befreundeten Bands waren gekommen: So wurde das traditionelle vorweihnachtliche Konzert in der jeverschen „Schlachte“ zur echten Jazzsession. Mitglieder der „Katteker“, der „Pax-Jazzband“ und der „Hot Dixie Peppers“ unterstützten die Musiker der Old Marytown Jazzband um Jochen Ewald. Und auch die Ehemaligen Wilfried Knebel und Helmut Geisendorf machten noch einmal mit. So dauerte es gar nicht

lange, bis im begeisterten Publikum die Füße zu wippen und die Köpfe zu nicken begannen. Später am Abend kam dann auch noch Oldmarytown-Sängerin Sheila Heyartz dazu und sorgte – auch als frisch gebackene Mutter – mit ihrem Gesang wie gewohnt für die locker leichte Stimmung, die dem New-Orleans-Jazz zu eigen ist.

Genau die richtige Stimmung herrschte auch bei der Lesung der Wangerländer Krimi-Autorin Sylvia Lamsfuß (ovales Bild): Während im neuen Clubraum „Jever Auszeit“ in der „Pütt“ am Alten Markt ein gemütliches Feuer im Bildschirm-Kamin flackerte, entführte die Autorin mit herbem Rheinländer Akzent ihre gemütlich in die grünen Sofas gefläzten Zuhörer in ein wahrhaft kriminelles Jever. Zwei Krimis, „Der Teufel ist ein Eichhörnchen“ und „. . . weil’s Kindlein schlafen will“, hat Lamsfuß inzwischen veröffentlicht, der dritte ist bereits in Arbeit. Bei ihrer Lesung stellte sie beide Krimis vor – ließ aber selbstverständlich die Lösung des Plots offen. Schließlich soll die Spannung ja erhalten bleiben.