SILLENSTEDE - In ihrer badeentengelben Jacke, mit ihren sonnenblonden Haaren und der dezent gebräunten Haut ist Ina Müller der Prototyp einer Frühlingsfrau. Mit den Händen in den Hüften stolziert die Sängerin, Entertainerin und Moderatorin in Diensten des NDR („Inas Norden“) Handtäschchen schwingend über einen imaginären Laufsteg im Garten von Friseurmeisterin Ingeborg Schleebaum in Sillenstede, und fünf typgerecht umgestylte Models aus dem Ort – Frühling, Sommer, Herbst und zweimal Winter – laufen gekonnt hinterdrein.
Fröhliches Finale einer stundenlangen Schönheits-Sitzung mit waschen, schneiden, färben, föhnen, schminken – und umziehen. „Wo ist der Sekt?“, ruft Ina Müller und lässt sich ein Tablett reichen. „Wohl sein, Mädels. Toll seht ihr aus.“
Für ein neues Sendekonzept („Stadt, Land, Ina“, ab Oktober auf N3) wurden Szenen auch im Sillensteder Salon von Ingeborg Schleebaum gedreht. Farb-, Stil- und Imageberaterin Andrea Rose aus Schortens hat die Geschichte eingefädelt, fünf Damen für eine Vorher-Nacher-Verwandlung und auch gleich Mode-Fachfrau Angela Pusch mitgebracht.
Von dem Schönheits-Resultat am meisten überrascht waren die Models: „Ich bin völlig baff“, sagt Sommerfrau Doris Götz, die nun die Haarfarbe „Pflaume“ trägt. „Um orangefarbene T-Shirts mache ich künftig einen Bogen.“
Auch Herbstfrau Elsbeth Harms aus Accum staunt über ihr neues Aussehen in Brauntönen. „Ich bin sprachlos und total begeistert.“ Ihre früheren Lieblingsfarben hat sie abgelegt: „Blau und Rosa, das geht bei Dir ja gar nicht“, meint auch Ina Müller und sagt „Ich bleib’ bei Gelb“. Dann werfen alle noch mal keck den Kopf in den Nacken und laufen Schau im Garten
