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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Spannende Geschichte einer UN-Verschwörung

21.04.2005

H HAMBURG/AP - Wie brutal es zugeht in dem schwarzafrikanischen Staat Maboto, erfährt man gleich zu Beginn des zweistündigen Polit-Thrillers „Die Dolmetscherin“, der keine Sekunde langweilig ist. Regisseur Sydney Pollack präsentiert mit drei hochkarätigen Drehbuchautoren und den Oscar-Preisträgern Nicole Kidman und Sean Penn in den Hauptrollen das fesselnde Drama einer Frau, die Zentralgestalt einer bis zum Schluss undurchsichtigen Verschwörung wird. Silvia Broome, Übersetzerin bei den Vereinten Nationen, ist zufällig Ohrenzeugin eines Mordkomplotts gegen jenen Despoten geworden, der ihre Eltern und ihren Bruder auf dem Gewissen hat. Gleichwohl teilt sie den US-Behörden mit, dass Edmund Zuwanie, der des Völkermords beschuldigte Präsident Mabotos, in der UN-Vollversammlung erschossen werden soll. Doch die potenziellen Attentäter haben Kenntnis von Silvias Wissen. Agent Tobin Keller soll auf die

gefährdete Dolmetscherin aufpassen . . .

Pollack demonstriert mit „Die Dolmetscherin“, wie gutes Spannungskino funktioniert. Dass er erstmals in der UN-Geschichte in den „heiligen Hallen“ der Weltorganisation drehen konnte, gibt dem Film eine besondere Authentizität.

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