Cloppenburg - Unter dem Titel „Sehen – Fühlen – Denken – Malen“ präsentiert die Künstlerin Maria Stratmann aus Lindern ihre Werke im Foyer des Cloppenburger Kreishauses. „Ich versuche, in meinen Bildern die Farbigkeit der Objekte zu suchen und künstlerisch darzustellen“, erläuterte Stratmann am Sonntag bei der Ausstellungseröffnung. Die Ausstellung wurde durch Landrat Hans Eveslage eröffnet, Volkmar Grigull von der Galerie Lindern führte die Besucher in das Werk der Künstlerin ein.

Es sei ihr – so Stratmann weiter – sehr wichtig, in den Porträts nicht nur das rein äußerliche Abbild des jeweiligen Menschen darzustellen, sondern auch die Persönlichkeit in den Bildern festzuhalten.

Die Bandbreite ihres Schaffens reicht von zarten Landschaftsaquarellen, über großformatige Porträts und abstrakte Malerei in Acryl bis hin zu kleinen, aber detailreichen Radierungen und Zeichnungen. In allen Bildern stehen das Spiel der Farben und die unterschiedliche Wirkung von Licht und Schatten im Vordergrund. So interessierte die Künstlerin in ihren „Jagdbildern“ von erlegten Fasanen oder Hasen vor allem das Spiel des Lichtes in den schillernden Federn des Vogels oder in dem weichen Fell des Hasen.