[SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPI - OLDENBURG/EIC - Eine Theater-Karriere als Dramaturg oder Regisseur ist kein leichter Weg. Das berichteten gestern vier Mitarbeiter des Oldenburgischen Staatstheaters den rund 20 Interessierten, die sich über die Berufsfelder Dramaturgie und Regie informierten.
Praktika sind in beiden Berufsbildern genauso Voraussetzung für eine spätere Anstellung wie ein Studium. „Das wusste ich gar nicht“, sagt eine 17-Jährige Schülerin erstaunt, die sich speziell für ein Praktikum im Bereich des Musiktheaters interessiert.
„Man verdient nicht wirklich viel, es sei denn, man wird zufällig berühmt. Aber das passiert eigentlich nie“, gibt Dramaturgin Astrid Reibstein einen Einblick in die Verdienstaussichten. „Außerdem ist es ein richtiges Nomadenleben“, berichtet Regisseur Thomas Goritzki, „man ist im ganzen Jahr vielleicht zwei Monate zu Hause.“
Richtig zufrieden war Florian Grünhoff (19): „Es war Klasse, einmal mehr über die Berufe zu erfahren“.
Trotz aller Hindernisse ist er sich sicher: „Ich werde es auch am Theater versuchen, mal sehen, was sich noch so ergibt.“
