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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Springer und die 68er: Kein Gespräch

24.08.2009

BERLIN Die geplante Aussprache zwischen dem Verlag Axel Springer und seinen einstigen Gegnern aus der Studentenbewegung der 1960er Jahre fällt aus. Dies teilte die Axel-Springer AG mit. Die damaligen Akteure hätten das Angebot „leider zurückgewiesen“, sagte Vorstandsvorsitzender Mathias Döpfner. 1968 hatten sich Studenten zum ersten „Springer Tribunal“ gegen den Verlag getroffen. Sie warfen den Springer-Zeitungen („Bild“) vor, mit „hetzerischen“ Berichten zur Gewalteskalation beigetragen zu haben.

Abgesagt hatten laut einem Bericht des „Spiegel“ u. a. der Freund und Weggefährte von Rudi Dutschke, Christian Semler, sowie der heutige Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit und der Schriftsteller Peter Schneider.

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