Stadland - Die drei Kirchengemeinden in Stadland feiern am nächsten Sonntag, 22. November, den Toten- oder Ewigkeitssonntag. Dabei wird der Menschen gedacht, die im zu Ende gehenden Kirchenjahr, also seit dem ersten Advent 2019, verstorben sind.

Dafür haben die Pfarrer insgesamt fünf Gottesdienste eingeplant, je zwei in Rodenkirchen und Seefeld sowie einen in Schwei. Diese Regelung ist in Rodenkirchen und Seefeld erforderlich, damit auch während der Corona-Pandemie in den Kirchen die Abstände eingehalten werden können.

 In Rodenkirchen beginnen die Gottesdienste um 9.30 Uhr und um 11 Uhr; sie sollen etwa 30 Minuten dauern. In der Zwischenzeit wird die St.-Matthäus-Kirche gelüftet und desinfiziert. Pastorin Birgit Faß hat alle Mitglieder der Kirchengemeinde eingeladen, die in den vergangenen zwölf Monaten einen Angehörigen verloren haben; die übrigen Besucher können selbst entscheiden, zu welchem der beiden Gottesdienste sie kommen wollen.

Mitwirkende sind die Lektorinnen Inge Diehm und Jutta Barghop sowie Rolf Warnke.

 Die Kirchengemeinde Seefeld bietet ebenfalls zwei Gottesdienste für Trauernde und Hinterbliebene an, wie Pastor Walter Janßen mitteilt. Der erste beginnt um 10 Uhr in der Seefelder Kirche, der zweite um 15 Uhr.

In Schwei hält Pastor Bernd Eichert nur einen Gottesdienst zum Gedenken an die Verstorbenen. Er beginnt um 16 Uhr in der St.-Secundus-Kirche; kommen darf nur, wer eine persönliche Einladung der Kirchengemeinde erhalten hat.