STADTTEILE - Das neue Jahr wird . . . musikalisch! In keinem anderen Monat folgen so viele Konzerte aufeinander wie im Januar. Mal heiter, mal besinnlich – für jeden dürfte wohl etwas Passendes dabei sein. Hier eine kleine Auswahl an Neujahrskonzerten in den Stadtteilen:
Auftakt ist am Sonntag, 2. Januar, um 17 Uhr in Bloherfelde. Dort heißt es zum mittlerweile 25. Mal „Musik in St. Stephanus“. In der katholischen Kirche in der Windthorststraße 25 tritt die Mittelalter-Gruppe „Oilensanc“ mit reichhaltigem, zum Teil fremdartigem Instrumentarium auf. Zuhörer sollten sich auf ein etwas anderes Klangerlebnis einstellen; heißt es doch, die Gruppe erzähle Geschichten vom „Ruf der Eule“.
Damit nicht genug: Im Anschluss an das Konzert wird in der Kirche noch eine Ausstellung des Oldenburger Fotografen Peter Hoeltzenbein unter dem Titel „Licht-Tanz“ eröffnet. Sie ist noch bis zum 30. Januar zu besichtigen. Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei. Um eine Spende wird jedoch gebeten.
Heiter und unterhaltsam verspricht auch ein Nachmittag im Kulturzentrum Ofenerdiek zu werden. Unter dem Motto „Volle Kanne Neujahr!“ gibt dort am Sonnabend, 8. Januar, um 16 Uhr die Klassische Philharmonie Nordwest ein Gastspiel. Auf dem Programm stehen Werke von Franz Léhar, Johann Strauß und anderen Komponisten. Für die Musiker ist es übrigens das erste Konzert in Oldenburg. Karten sind im Kulturzentrum erhältlich.
Geballte „Frauenpower“ heißt es nur einen Tag später (9. Januar) um 18 Uhr in der evangelischen Kirche Bloherfelde. Der ein oder andere kann sich vielleicht noch an die sechs Damen aus dem vergangenen Jahr erinnern. Das Kammerensemble „vox cambiata“ – bestehend aus Dorit Kohne (Cembalo), Irmgard Asimont (Querflöte), Sigrid Buschenlange (Sopran), Ulrike Bretschneider (Oboe), Carolin Morawietz (Cello) und Brigitte Behrens (Geige) – spielt zeitlose Melodien von G.M. Hoffmann, das Ave Maria von Giulio Caccini, die Hochzeitskantate von Johann Sebastian Bach und das Quintett D-Dur von Johann Christian Bach. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.
Auch der Nachwuchs kommt im Rahmen eines Benefizkonzerts in Ohmstede zum Zuge. „Jugend musiziert für die Ohmsteder Kirche“ heißt es am Sonntag, 16. Januar, um 17 Uhr. Auftreten werden ein Hornquartett im Alter von acht bis zehn Jahren, ein Flötenquartett (14 bis 16 Jahre), ein Flötenquintett (14 bis 16 Jahre) sowie ein Bläserquintett (14 bis 16 Jahre). Die jungen Musiker präsentieren dabei Auszüge von einem Divertimento Joseph Haydns bis hin zu De Abreus „Tico-Tico no fubá“. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird jedoch gebeten. Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter
