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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Filmfestival In Cannes: Starke Konkurrenz für deutsche Co-Produktion

24.05.2014

Cannes Mit dem Theaterdrama „Sils Maria“ ist am letzten Wettbewerbstag des Filmfestivals Cannes eine deutsche Co-Produktion ins Rennen um die Goldene Palme gegangen. Die Konkurrenz erscheint in diesem Jahr besonders stark.

In dem Film des französischen Regisseurs Olivier Assayas spielen neben internationalen Stars wie Kristen Stewart, Juliette Binoche und Chloë Grace Moretz auch deutsche Schauspieler mit: Lars Eidinger etwa gibt einen Regisseur, der mit der Figur von Juliette Binoche ein Theaterspiel aufführen möchte; Angela Winkler spielt die Witwe des Dramatikers, um dessen Stück es dabei geht.

„Es hat mir einen Riesenspaß gemacht, eine launische Schauspielerin zu spielen“, sagte Binoche (50, „Der englische Patient“) am Freitag in Cannes. Und dass Kristen Stewart ihre Assistentin gespielt habe (24, „Twilight“), sei „wahnsinnig komisch“ gewesen.

Die Preise des Wettbewerbs werden am Samstagabend von der internationalen Jury um die neuseeländische Regisseurin Jane Campion vergeben. In der Konkurrenz dominierten in diesem Jahr unter den 18 Beiträgen die Filme mit sozial- und gesellschaftskritischen Themen.

Die belgischen Dardenne-Brüder etwa ließen Marion Cotillard in „Deux jours, une nuit“ um ihren Job kämpfen, Nuri Bilge Ceylan sezierte in „Winter Sleep“ die Tatenlosigkeit der türkischen Intellektuellen und der mauretanische Beitrag „Timbuktu“ zeigte, wie islamistische Rebellen die Bewohner eines Ortes drangsalieren.

Gute Chancen auf eine Auszeichnung haben aber auch kunstvoll inszenierte Filme wie zum Beispiel das Mutter-Sohn-Drama „Mommy“ des jungen Kanadiers Xavier Dolan und Naomi Kawases Werk um zwei Heranwachsende auf einer japanischen Insel, „Still the Water“.

Im vergangenen Jahr wurde das Drama „Blau ist eine warme Farbe“ - über die Liebesgeschichte zwischen zwei Frauen - des Franzosen Abdellatif Kechiche mit der Goldenen Palme geehrt.

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