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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Strittige Kunstaktion untersagt

24.06.2016

Berlin Eine Berliner Behörde hat jetzt angeordnet, dass die Kunstaktion „Flüchtlinge Fressen“ mit dem Tiger-Gehege vor dem Maxim-Gorki-Theater verschwinden soll. Das öffentliche Straßenland sei innerhalb der nächsten zehn Tage zu räumen, teilte das Bezirksamt Mitte mit.

Die Aktion fällt aus Sicht des Bezirks nicht ins Straßengesetz. Die Künstler hätten die „Meinungskundgabe“ nicht genehmigen, sondern bei der Versammlungsbehörde – also der Polizei – anmelden müssen. Die Künstler drohen damit, dass sich Flüchtlinge von Tigern fressen lassen, wenn die Politik nicht handelt.

Das Theater arbeitet mit der Künstlergruppe Zentrum für politische Schönheit zusammen. Es legte Widerspruch ein.


Infos unter:   www.gorki.de 

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