STRüCKHAUSEN - Mit „Mord und Tod“ im Kirchdorf ist die Gemeinde Ovelgönne beim diesjährigen Kulturfestival „Himmelfahrt Wesermarsch“ vertreten.

Mit dem zu klärenden Mord im Strückhauser Kirchdorf beginnt am Mittwoch, 30. April, übrigens auch das diesjährige Festival. Diese Veranstaltung ist allerdings bereits ausgebucht. Der Theaterpädagoge Frank Fuhrmann hat das Spektakel „Mord im Kirchdorf“ exklusiv für „Himmelfahrt Wesermarsch“ erarbeitet. Einige Akteure aus der Gemeinde wurden als Mitspieler ausgewählt. Der Posaunenchor der Musikschule des Landkreises begleitet diesen „mörderischen Abend“, der um 20 Uhr beginnt.

„Tod im Kirchdorf“ heißt es dann am Himmelfahrtstag, 1. Mai, von 11 bis 17 Uhr. Das Thema Tod und Sterben wird in dieser Zeit mal ernst und auch mal augenzwinkernd beleuchtet. So gibt es beispielsweise Friedhofsgeschichten, Pappkameradenschießen mit der Wasserspritze, eine Friedhofs-Kinderrallye, Kirchhofsanekdoten, Gespräche mit einem Bestattungsunternehmer, Information zur Hospizbewegung, eine Lan-Party für Jugendliche bei der der virtuelle Tod überall lauert, und für Musikfreunde die „Top Ten“ der Trauermusik auf der Kirchenorgel.

Das Projekt „Tod im Kirchdorf“ wurde von KiK (Kultur im Kirchdorf) initiiert. Der Eintritt am Donnerstag ist frei.

Das Festival im Internet unter www.himmelfahrt-wesermarsch.de