STRüCKLINGEN - Im voll besetzten Saal im Strücklinger Hof konnten die 35 Musiker des Blasorchesters Strücklingen am Sonnabend beim 17. Dämmerschoppen überzeugen. Für alle Freunde der Blasmusik, aber auch für die Orchestermitglieder selber wurde es ein schöner und gelungener Abend. Der Musikverein präsentierte auch in diesem Jahr wieder einen bunten musikalischen Reigen und schlug dabei einen Querschnitt seines musikalischen Könnens in lockerer und froher Runde.
Zuvor hatte das gut 20-köpfige Jugendorchester unter der Leitung von Mechthild Hinrichs einige seiner musischen Stücke gespielt und dafür von den Musikfreunden tosenden Beifall erhalten. Auch forderten die Anwesenden vom Jugendorchester eine Zugabe ein, bevor dann die jungen Musiker, die teilweise erst seit gut zweieinhalb Monaten im Jugendorchester spielen, gemeinsam mit dem Blasorchester den Dämmerschoppen bestritten.
Moderiert wurde der Dämmerschoppen dabei im ersten Part von Stefanie Lukassen und Musikern des Jugendorchesters, die ihre Stücke ankündigten – und im zweiten Teil des Abends von Ulrich Grever, wiederum gemischt mit den Musikern des Orchesters. Unterhaltsam führten sie durch den Abend.
Eigens auf dem Übungswochenende hatten sich die Mitglieder des Jugendorchesters und des Hauptorchesters auf diese Veranstaltung vorbereitet und unter der Leitung von Andre Murra wurde es ein musikalischer Genuss, an dem die Strücklinger die ganze Bandbreite ihres Könnens unter Beweis stellten angefangen von langsamen Balladen über Märsche, Walzer und Stimmungslieder bis hin zur fetzigen Popmusik.
Auch die Vorträge der Kinder aus den Blockflötenkursen kamen bei den zahlreichen Besuchern gut an. Sie spielten ein Stück gemeinsam mit den Musikern des Hauptorchesters.
