STRüCKLINGEN - Vollbesetzt ist der Saal im Strücklinger Hof gewesen als die 40 Musikerinnen und Musiker des Blasorchesters Strücklingen am Sonnabendabend zum 15. Dämmerschoppen im Gasthof Helmke-Kallage aufspielten. Für die Freunde der Blasmusik, aber auch für das Orchester wurde es ein gelungener Abend. Der Musikverein präsentierte auch in diesem Jahr wieder einen bunten musikalischen Reigen und rief die Bandbreite seines musikalischen Könnens in lockerer und froher Runde ab. Moderiert wurde der 15.
Dämmerschoppen dabei von Magdalene Wallenstein vom Musikverein.
Eigens für das Dämmerschoppen hatten die Musiker einige neue Stücke einstudiert und so bekamen die Freunde der Blasmusik „Queen in Concert“, die 80er-Jahre, Hits von Herbert Grönemeyer, den Village People oder die Glenn-Miller-Parade zu hören.
Für Begeisterung sorgten aber auch „Gruß an Kiel“, „Mit Polkas um die Welt“ oder eine Schunkelparade und das Seemannsgarn. Auch Walzer, Märsche, Stimmungslieder, Schlager-Hits und Evergreens präsentierten die Musiker an diesem Abend. Dirigent Andre Murra führte das Orchester.
Neben der stimmungsvollen und bunten Musikauswahl des Musikvereins trat erstmals das seit etwa einem Jahr bestehende Jugendorchester an die Öffentlichkeit und präsentierte sich mit drei Liedern. Zwölf junge Musikerinnen und Musiker, verstärkt von sechs Spielern aus dem Orchester präsentierten unter ihrer Leiterin Mechthild Hinrichs die Stücke „You’ll be in my Heart“, „Karneval von Venedig“ oder „Mein Hut der hat drei Ecken“ sowie „Pirates of the Caribbean“ und sorgten beim Publikum für Beifallsstürme und Zugaberufe. Gemeinsam mit dem Orchester setzten das Nachwuchsorchester dann noch eines drauf, als sie gemeinsam das Stück „Lion King“ spielten.
„Wir sind froh über den starken Nachwuchs“, sagte die Vorsitzende Maria Lukassen.
Mit einem Blumenstrauß bedankte sich Maria Lukassen bei Sandra Pahl, die sich hervorragend als Bindeglied zwischen dem Orchester und dem Nachwuchs kümmert, aber auch Maria Meyer und Agnes Wallschlag wurde für ihre ständige und treue Hilfe mit einem Blumenstrauß bedacht. Beide sorgen immer wieder in hervorragender Weise für das leibliche Wohl der Musikerinnen und Musiker, so Lukassen.
