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THEATER Wunderliche ,Wieverwirtschaft‘

kartenvorkauf startet – Sechs Aufführungen

Sechs Aufführungen

hat die Speelkoppel mit der „Wieverwirtschaft“ geplant, stets in der Gaststätte Schönherr in Düngstrup. Die Premiere ist am Sonnabend, 1. Dezember, 20 Uhr. Weitere Abendveranstaltungen sind am 11. Januar, 20 Uhr, und 18. Januar, 20 Uhr. Eintritt fünf Euro.

An drei Nachmittagen

ist der Besuch mit einer Kaffeetafel verbunden (Gesamtpreis zehn Euro). Beginn jeweils 15 Uhr mit der Kaffeetafel, um 15.30 Uhr hebt sich der Vorhang. Der Adventskaffee ist am 2. Dezember, weitere Kaffee-Termine sind am 13. und 20. Januar.

Im Vorverkauf

gibt es Karten von Montag bis Freitag beim DRK-Mehrgenerationenhaus, Bahnhofstraße, 04431/71778, oder bei Ina Depken, Goldenstedter Straße 50a, 04431/72175 (ab 13 Uhr). Mit Kartenkauf erfolgt eine Platzreservierung. Es gibt auch Geschenkgutscheine.

Hinter der Bühne

wirken mit: Erika Rökker (Topustersche), Walter Rusin, Maik Sander (Kulisse), Ute Horst, Heike Poppe (Maske), Heide Behrens (Presse).

Die Premiere steigt am 1. Dezember. Auf dem Hof von Tante Frieda geht es hoch her.

Von ulrich Suttka

Düngstrup Männer sind auf diesem Hof gar nicht gern gesehen. Da führen Lena und Irma ein strenges Regiment auf dem Anwesen von Tante Frieda. Lediglich Knecht Anton wird geduldet. Doch als Viehhändler Kuno aufkreuzt und noch zwei weitere Männer auf der Bildfläche auftauchen, ist es vorbei mit der Ruhe, die „Wieverwirtschaft“ gerät ins Wanken. Das ist der Titel des turbulenten neuen Dreiakters, den die Speelkoppel des Heimatvereins Düngstrup ab Dezember in der örtlichen Gaststätte Schönherr präsentiert. Premiere ist am 1. Dezember, 20 Uhr.

Seit Anfang September laufen die Proben unter der Regie von Speelbaas Uwe Meyenburg. Er hat das Stück von Erich Koch ausgesucht, das Marlies Dieckhoff ins Plattdeutsche übertragen hat. „Das Schwierigste ist, die Charaktere zuzuordnen“, erzählte Meyenburg. Fehlen anderenorts häufig die jüngeren Schauspieler, ist es in Düngstrup anders: Hier mangelt es derzeit an den älteren Mimen. Inzwischen sind die Rollen aber alle längst vergeben, und die Proben laufen auf vollen Touren.

In der vergangenen Saison hatten die Düngstruper insgesamt über 1000 Zuschauer ins Dorf gelockt. Seit Ende der zwanziger Jahre gibt es die Speelkoppel bereits.

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