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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Ghibli-Animes erobern Netflix

01.02.2020

Tokio Wer Animefilme liebt, kommt am japanischen Filmstudio Ghibli, 1985 gegründet von den Filmemachern Isao Takahata und Hayao Miyazaki, nicht vorbei. Die bekanntesten Animes sind unter anderem „Mein Nachbar Totoro“ oder „Chihiros Reise ins Zauberland“, welcher sogar einen Oscar gewann.

Bislang gab es die Filme allerdings nicht über Streaming Dienste zu sehen, da sich Studio Ghibli gegen eine digitale Veröffentlichung sträubte. Weder bei Amazon Prime noch bei Konkurrent Netflix. Nun hat sich letzterer allerdings die Rechte an 21 der 22 Ghibli-Filme gesichert und zeigt diese in drei Paketen a sieben Filme ab diesem Samstag, 1. Februar. Ein Überblick – und Empfehlungen der NWZ-Autorin:

Ab dem 1. Februar

Gleich zu Beginn gibt es eines der bekanntesten Ghibli-Werke: In „Mein Nachbar Totoro“ finden zwei Mädchen nach dem Umzug aufs Land ein großes, pelziges Wesen, welches sie auf dem Namen Totoro taufen. Zwar ist das Abenteuer um Totoro von der Handlung eher ein Film für jüngeres Publikum, zieht aber auch Erwachsene in seinen Bann. Schuld daran hat nicht zuletzt die zauberhafte Filmmusik und die magischen Szenen.

Lesen Sie auch: Mit Studio Ghibli ab ins Zauberland!

Außerdem am 1. Februar starten bei Netflix „Kikis kleiner Lieferservice“, „Das Schloss im Himmel“, „Tränen der Erinnerung – Only Yesterday“, „Porco Rosso“, „Flüstern des Meeres – Ocean Waves“ und die „Die Chroniken von Erdsee“.

Ab dem 1. März

Der Oscar prämierte Film „Chihiros Reise ins Zauberland“ ist ein Anime selbst für diejenigen, die eigentlich gar nicht viel von Zeichentrick halten. Im Film gerät die kleine Chihiro in eine magische Parallelwelt, ihre Eltern werden in Schweine verwandelt. Das Mädchen muss sich nun behaupten, vor allem gegen die böse Hexe Yubaba, die Herrin eines Badehauses für Geister. Beeindruckend ist die Konstruktion der verzauberten Welt, die stilvollen Details – im übrigen alles gezeichnet vom Meister Hayao Miyazaki selbst – und nicht zuletzt, wie für Ghibli gewohnt, die Filmmusik.

Ebenfalls im zweiten Paket zu sehen ist das Kriegsdrama „Prinzessin Mononoke“, „Arrietty – Die wundersame Welt der Borger“, „Nausicaä aus dem Tal der Winde“, „Meine Nachbarn die Yamadas“, „Das Königreich der Katzen“ und „Die Legende der Prinzessin Kaguya“.

Ab dem 1. April

Zu dem sieben Filmen aus dem dritten und letzten Paket gehört mit „Wie der Wind sich hebt“ einer der neuesten Animes aus dem Hause Ghibli, erschienen 2014. Es ist der letzte Film von Zeichner Hayao Miyazaki, der sich darin einem großen politischen Thema widmet: dem Zweiten Weltkrieg. Ebenfalls zu empfehlen ist „Das wandelnde Schloss“, ein Anime, der unverkennbar Miyazakis Handschrift trägt.

Im dritten und letzen Ghibli-Paket gibt es dann außerdem den melancholischen aber schönen Film „Erinnerungen an Marnie“, „Pom Poko“, „Stimme des Herzens – Whisper of the Heart“, „Ponyo – Das große Abenteuer am Meer“ und „Der Mohnblumenberg“.

Tonia Hysky Redakteurin / Newsdesk
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