Harkebrügge - Die dritte Auflage des „Dörpblatts Harkebrügge – Rund ümmen Karktorn“, Untertitel „Dit und Dat ut Harkebrügge“, liegt druckfrisch auf dem Tisch des Fördervereins St. Marien Harkebrügge. Das Dörpsblatt informiert über die wichtigsten Ereignisse des Jahres 2012 in der Ortschaft.
Die jetzt erschienene Ausgabe hat eine gedruckte Auflage von 400 Exemplaren. Insgesamt sechs Autoren haben die Neuauflage vorbereitet und ausgearbeitet. Auf 88 Seiten gibt es Unterhaltsames aus den Dorfleben zu lesen. Ein breites Spektrum der Neuauflage nimmt die 150 Jahre St. Marien Harkebrügge und das Kirchweihfest in Anspruch. Harkebrügges Pfarrer Johannes Brinkmann hat sich als Autor betätigt. Aber auch über Geburten und Sterbefälle wird kurz berichtet.
„Das Dörpsblatt ist immer schnell vergriffen“, sagte Elfriede Bretgeld, neben Pfarrer Brinkmann, Maria Sasse, Elisabeth Timmermann, Johanna Krogmann und Johannes Wernke, eine der Autoren des Blattes. Sie selbst hat unter anderem die Geschichte „Plattdütsch in’n Kinndergorden“ zum Dörpsblatt beigetragen.
Auch das Vereinsleben kommt im Nachschlagewerk nicht zu kurz. Gertrud Herzog hat Gedichte und Geschichten festgehalten. „Das Jahr 2012 war geprägt von Bränden, Flutkatastrophen und Erdbeben“, schreibt Maria Sasse und listet wichtige Ereignisse der Welt auf mehreren Seiten auf. So auch über den Bürgerkrieg in Syrien.
Auf den letzten Seiten des Dörpblatts stellt Elfriede Bretgeld zwei ortsansässige Firmen vor. Doch sie richtet schon jetzt wieder den Blick auf die kommende Ausgabe 2013. „Erzählt uns Geschichten von dem, was gestern war und was ihr heute erlebt, wir nehmen es gerne auf für unser Dörpblatt“, appelliert Bretgeld an die Harkebrügger Bevölkerung. Die Neuauflage des „Dörpblatts“ ist bei den Autoren und im Geschäft Martina Gruben-Block zum Stückpreis von 3,50 Euro erhältlich.
