Varel - Das Warten hat ein Ende. Am Donnerstag beginnt das Vareler Stadtfest. Auf drei Bühnen werden bis Sonnabend Spitzenbands für Stimmung sorgen. Nach der Eröffnung am Donnerstag um 18 Uhr auf der Bühne Schlossstraße geht es Schlag auf Schlag weiter. Die Band Jamirostyle spielt ab 19 Uhr auf dem Schlossplatz, anschließend rocken Sweety Glitter den Schlossplatz. In der Drostenstraße sorgen die Deichprinzen für Stimmung, Black Jack und Black Letter Days spielen in der Schlossstraße. Stimmung garantiert ist auch beim Jever-Party-Turm in der Obernstraße.
Am Freitag beginnt das Bühnenprogramm um 14 Uhr mit dem Auftritt der Band der Oberschule Obenstrohe. Ab 15 Uhr präsentieren die „Nordseekrabben“, der Seniorenchor des Altersstiftes Simeon und Hanna, Volkslieder und Schlager. Ab 20 Uhr locken Spitzenbands wie Big Maggas, Free Steps und Level One das Partyvolk in die Innenstadt.
Party von 11 bis 4 Uhr heißt es am Sonnabend. Gruppen der Musikschule Friesland präsentieren von 11 bis 14 Uhr auf den Bühnen Schlossplatz und Schlossstraße ihr Können. Erstmals wird sich die Gruppe „Querflötenspektakel“ mit 50 Musizierenden vorstellen. Eine weitere Neuheit ist eine Dudelsack-Gruppe. Dabei sind auch die Ensembles „Querwind“, „Only Brass“, „PataPata“, Schüler der Akkordeon-Klasse, die „Piccolinis“ und die Jazzband der Musikschule.
Anschließend unterhalten Musikgruppen des Lothar-Meyer-Gymnasiums, die Tanzschule Let’s Dance und das Studio für Selbstverteidigung die Besucher. Ab 20 Uhr heißt es „Party pur“ in der Innenstadt mit Bands wie Still Collins, Sky Dogs, FKK und Friday and Robinsons.
Stark vertreten ist neben anderen Vereinen und Betrieben auch der Jugendförderverein Varel. Er hat eine Stadtfesttombola organisiert mit 1400 Preisen. Anlaufstelle ist vor Rossmann. Der Erlös soll den Verein und die Mannschaften unterstützen. Außerdem wird die Drostenstraße zur „Spielstraße“ mit Aktionen und einem Soccerspielfeld. Am Donnerstag nach der Eröffnung des Stadtfestes spielen dort Rat und Verwaltung gegeneinander. Am Freitag kicken die G-Jugenden der Stammvereine und Betriebssportvereine gegeneinander. Zudem steht ein Ballschussmessgerät in der Straße.
