VAREL - Natürlich hatten sie die Lacher wieder auf ihrer seite, die „Menschenmüll-Mitglieder“, die am Pfingstsonntag ihr Kuriositätenmuseum „Spijöök“ am Vareler Hafen für die Saison öffneten – traditionsgemäß mit viel amüsantem Beiwerk. Wie Sprecher Iko Chmielewski mitteilte, gehören zu den zahlreichen Ausstellungsstücken neuerdings auch ein Kalb mit zwei Köpfen, ein Hubschrauber, der früher die Route Varel-Lissabon geflogen ist, und nennenswerte Funde aus dem Leben Edo Wiemkens. So können die Museums-Betreiber ihren Besuchern nun unter anderem auch erklären, wo das Wort Mitgift herkommt.

An den traditionellen Fischerspielen, bei denen die Teilnehmer versuchen müssen, einen eingeseiften Baumstamm zu passieren, um einen Fisch zu ködern, nahmen 28 Jugendliche und Erwachsene teil. Während es bei den Erwachsenen niemand schaffte, waren Til Engbrecht, Wilbert Pelz, Esther Henseleit, Tobi Kazuschnik und Sven Bunje durchaus erfolgreich und durften sich über Preisgelder freuen.

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