Bardewisch - Groß ist im Spielkreis Bardewisch die Freude über eine Spende von Abeking & Rasmussen. Den acht neuen Azubis der Werft hatte Ausbildungsleiter Helge Ziems-Gillerke aufgetragen, den Verkauf der Artikel des betriebseigenen Shops an die Belegschaft zugunsten eines guten Zwecks zu organisieren. Sehr erfolgreich waren die Lehrlinge dabei, denn nach drei Tagen hatten sie fast alles veräußert und 2085 Euro in der Kasse, die nun zu gleichen Teilen an den Bardewischer Spielkreis und den ebenfalls kirchlichen Altenescher Kindergarten gehen.
Was mit dem Geld geschehen soll, wissen Spielkreisleiterin Susanne Rowehl und ihre Mitstreiter schon ganz genau: Eine fünf Meter lange Hockertreppe für den Bardewischer Turnraum, mit der man schon lange geliebäugelt hatte, soll davon angeschafft werden. Das Turngerät, das mehr als 1000 Euro koste, biete vielfältige Einsatzmöglichkeiten, fördere beispielsweise die Motorik und sei trotzdem klein zu verstauen. Von den 600 Euro, die jährlich für alle Neuanschaffungen zur Verfügung stehen, hätte man sich so etwas nicht leisten können, hieß es erfreut.
Freude herrschte aber auch über das Wiedersehen mit Felix Prott. Der angehende Konstruktionsmechaniker gehörte Anfang des Jahrtausends ebenfalls zu den Spielkreiskindern und war nun gemeinsam mit dem Ausbildungsleiter und dem Betriebsratsvorsitzenden Detlef Nettelroth einer der drei Werftvertreter, die nicht nur Geld, sondern auch jede Menge Malpapier im Gepäck hatten. Als kleines Dankeschön hatten die Kinder am Freitag Plätzchen gebacken.
Bardewisch - Groß ist im Spielkreis Bardewisch die Freude über eine großzügige Spende von Abeking & Rasmussen. Den acht neuen Azubis der Werft hatte Ausbildungsleiter Helge Ziems-Gillerke aufgetragen, den Verkauf der Artikel des betriebseigenen Shops an die Belegschaft zugunsten eines guten Zwecks zu organisieren. Sehr erfolgreich waren die Lehrlinge dabei, denn nach drei Tagen hatten sie fast alles veräußert und 2085 Euro in der Kasse, die nun zu gleichen Teilen an den Bardewischer Spielkreis und den ebenfalls kirchlichen Altenescher Kindergarten gehen.
Was mit dem Geld geschehen soll, wissen Spielkreisleiterin Susanne Rowehl und ihre Mitstreiter schon ganz genau: Eine fünf Meter lange Hockertreppe für den Bardewischer Turnraum, mit der man schon lange geliebäugelt hatte, soll davon angeschafft werden. Das Turngerät, das mehr als 1000 Euro koste, biete vielfältige Einsatzmöglichkeiten, fördere beispielsweise die Motorik und sei trotzdem klein zu verstauen. Von den 600 Euro, die jährlich für alle Neuanschaffungen zur Verfügung stehen, hätte man sich so etwas nicht leisten können, hieß es erfreut.
Freude herrschte aber auch über das Wiedersehen mit Felix Prott. Der angehende Konstruktionsmechaniker gehörte Anfang des Jahrtausends ebenfalls zu den Spielkreiskindern und war nun gemeinsam mit dem Ausbildungsleiter und dem Betriebsratsvorsitzenden Detlef Nettelroth einer der drei Werftvertreter, die nicht nur Geld, sondern auch jede Menge Malpapier im Gepäck hatten. Als kleines Dankeschön hatten die Kinder am Freitag Plätzchen gebacken.
