Schortens - Die Kleinkunst- und Kabarettsaison in Schortens macht Sommerpause. Nach der Konzertreihe „Schortenser Sommer – umsonst und draußen“ ab 8. Juli viermal freitags (die NWZ berichtete) geht es mit der neuen Spielzeit 2016/17 in Schortens’ überregional bekanntem Kultur- und Veranstaltungszentrum erst am 16. September mit dem Gastspiel von Max Uthoff wieder los.
Kleine und große Namen sind dann wieder zu Gast in Schortens, bis Ende Mai stehen 36 Abendveranstaltungen auf dem Spielplan.
„Für die neue Spielzeit gibt es abermals eine Bestmarke. Erneut konnten wir vorab mehr als 800 Abos verkaufen“, so Carola Holm vom Kulturbüro des Bürgerhauses. Seit einer Woche laufe bereits der Vorverkauf für die neue Spielzeit, das Telefon stehe seitdem kaum noch still. Die Kunden wüssten zu schätzen, dass das Bürgerhaus flexibel sei. „Wenn man bei einer Veranstaltung doch nicht kann, dann bieten wir eine andere Veranstaltung an.“ Flexibilität und Kundenzufriedenheit seien das Erfolgsrezept für die Bürgerhaus-Kulturabos.
Fünf verschiedene Abo-Reihen für das Bürgerhaus-Programm gibt es, zu jeder gehören fünf feste Veranstaltungen plus Ermäßigungen für zwei weitere Veranstaltungen. Es gibt Besucher, die haben gleich zwei Reihen gekauft, so Carola Holm.
Das Programm der neuen Spielzeit lässt erneut viel gute und gehobene Unterhaltung erwarten: Kabarett und Konzerte gibt es ebenso wie Theater, Figurentheater und Magie. Darunter Shows mit Komiker Matze Knop, Kabarett unter anderem mit Thomas Freitag, Christian Ehring und Florian Schroeder, Liedkunst mit Etta Scollo und Peter Lohmeyer, Schauspiel mit der American Drama Group sowie Kristian Bader als Adolf Hitler in der Inszenierung des Erfolgsromans „Er ist wieder da“ oder auch Boulevardtheater mit dem Ohnsorg Theater und natürlich Varieté und Kleinkunst mit der Bühne Cipolla und Sissi Perlinger.
Ein Höhepunkt im großen Programm soll auch die Gala zum 30-jährigen Bürgerhaus-Bestehen am 28. Januar 2017 werden. „Der Kartenvorverkauf dafür startet, sobald die Veranstaltung durchgeplant ist“, sagt Carola Holm. Als Conferencier des Abends wurde „Herr Mommsen“ engagiert.
