Gedenkfeiern zum
Volkstrauertag
Freitag, 13. November:
13 Uhr, Kranzniederlegung am Gedenkstein des HerbartgymnasiumsSonnabend, 14. November:
16 Uhr, Kranzniederlegung, Marinekameradschaft, Garnisonkirche, PeterstraßeSonntag, 15. November: Bürgerfelde/Haarentor:10 Uhr, Gottesdienst in der Auferstehungskirche;
10 Uhr, Kranzniederlegung der Traditionsgemeinschaft Jagdbombergeschwader 43, Luftschifferehrenmal im Kleinen Bürgerbusch
Stadtmitte:
10 Uhr, Kranzniederlegung am Fürstenbau des Hauptbahnhofes,anschließend Gedenkfeier im Freizeitraum des Bahnsozialwerks, Donnerschweer Straße 4;
11 Uhr, Kranzniederlegung am Mahnmal für Opfer des Nationalsozialismus, Peterstraße, durch die Stadt;
12.30 Uhr, Kranzniederlegung am Leobschützer Gedenkstein, Peterstraße, durch die Landsmannschaften der Vertriebenen;
15 Uhr, Kranzniederlegung am Gedenkstein der Pommerschen Landsmannschaften auf dem Gertrudenkirchhof
Bloherfelde:
10 bis 11 Uhr, evangelische und katholische Gottesdienste;11.15 Uhr, Treffen mit allen Bürgern am Bloherfelder Marktplatz, gemeinsamer Gang mit allen Vereinen zum Ehrenmal Bloherfelder Straße/Schramperweg, Kranzniederlegung
Eversten:
15 Uhr, Denkmal Hauptstraße, Totenehrung unter Beteiligung desBürgervereins, Freiwillige Feuerwehr und Vereine in Eversten
Ofenerdiek:
10 Uhr, Gottesdienst in der Thomaskirche;11.30 Uhr, Feier mit Kranzniederlegung am Denkmal Ofenerdieker Straße unter Beteiligung des Posaunenchors und der örtlichen Vereine.
Pastor Jens Teubert gestaltet gemeinsam mit der Klasse 10 b der Hauptschule Ofenerdiek die Feierstunde
Ohmstede:
10 Uhr, Gottesdienst in der Ohmsteder Kirche, anschließend Kranzniederlegung am Denkmal Butjadinger Straße/Grashornweg und am Großkreuz Zwangsarbeiter Denkmal auf demOhmsteder Friedhof
Nadorst/Bürgeresch:
11 Uhr, Kranzniederlegung am Denkmal Etzhorner Weg/Wilhelmshavener Heerstraße unter Beteiligung der örtlichen VereineEtzhorn:
11.30 Uhr, Gedenkfeier in der Schule Etzhorn, dann Kranzniederlegung am Denkmal Butjadinger Straße/Mittelkamp mit Beteiligung des Bürgervereins, des Schützenvereins und der Bläsergruppe EtzhornKreyenbrück/Bümmerstede:
9.30 Uhr, Gedenkfeier mit Schützen- und Bürgerverein am Kriegerdenkmal, Denkmalsweg, Alt-Bümmerstede;10 Uhr, Gedenkfeier und Kranzniederlegung am Denkmal Sandkruger
Straße/Alter Postweg mit Abordnungen der Schützenvereine und des Bürgervereins; Abmarsch der Vereine um 9.45 Uhr am Bümmersteder Krug;
9.45 Uhr, Gedenkfeier in der Henning-von-Tresckow-Kaserne, anschließend Kranzniederlegung an der Gedenkstätte durch den
Traditionsverband Panzerbataillon 314 und Angehörige der Oldenburgischen
Infanterie IR 16
Neuenwege:
11 Uhr, Kranzniederlegung am Denkmal Holler Landstraße unter Beteiligung der örtlichen VereineTweelbäke:
15 Uhr, Gottesdienst im Körperbehindertenzentrum Borchersweg, anschließend Kranzniederlegung am DenkmalOsternburg:
10 Uhr, Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche, anschließendKranzniederlegung, Alter Osternburger Friedhof.
Der Volksbund pflegt die Gräber der Kriegsopfer. Er bittet die Bevölkerung um Unterstützung durch Spenden.
Oldenburg/lr Der Volksbund wird vom freiwilligen Engagement der Bevölkerung getragen und finanziert. Die Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft sind Mahnmale für den Frieden. Ihre Erhaltung ist daher ein zeitloser Wert und begründet den staatlichen Auftrag des Volksbundes.
Der Vorsitzende des Bezirksverbandes Weser-Ems des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Dietmar Schütz, bittet die Bevölkerung, die Haus- und Straßensammlungen zu unterstützen. Im November sind Ehrenamtliche unterwegs, um Spenden zu sammeln. Die Auftaktsammlung mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens der Stadt Oldenburg wird am Sonnabend, 14. November, von 12 bis 13 Uhr in der Innenstadt veranstaltet.
Die zentrale Gedenkstunde zum Volkstrauertag am Sonntag, 15. November, beginnt um 11.30 Uhr im Großen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters. Es wirkt das Bläserensemble des Staatsorchesters mit. Die Gedenkrede hält Kurt Müller-Meinhard (weitere Termine siehe Info-Kasten). Im Anschluss erfolgt die Kranzniederlegung am Denkmal Oldenburgische Infanterie, Theodor-Tantzen-Platz, durch den Volksbund-Bezirksverband, Stadt Oldenburg, Bundeswehr und soldatische Traditionsverbände.
