Neuer Fan der Stadt: Sänger Tom Gaebel war nicht nur von den Oldenburger Fans begeistert, sondern auch vom Charme des Hauses. Auch die Fußgängerzone mit den Geschäften gefiel dem Musiker, der vor seinem Konzert noch die Zeit nutzte, etwas zu bummeln. Nachdem der Sinatra-Sänger jede Menge Autogramme geschrieben hatte, blieb er noch im Theater und ließ sich Hausmannskost schmecken: Schnitzel mit Salat. Ausklingen ließen alle den Abend an der Hotelbar im City-Club-Hotel.

Über den Atlantik: Vor 25 Jahren erfüllte sich für den IHK-Ehrenpräsidenten Dr. Peter Waskönig ein Jugendtraum. Gemeinsam mit seinen Freunden Hans-Heinz Mecking und Dr. Karl Meiners segelte er damals in 20 Tagen und 20 Stunden von St. George auf den Bermudas zu den Scilly Islands. Nach St. George hatten Freunde und ein Team seines Sohnes das als Knickspanter gebaute Schiff von Bingum (Ems) aus in Etappen via Lissabon überführt. Noch heute denkt Waskönig gern an diesen Atlantik-Törn zurück. „Es war ein einmaliges Erlebnis“, sagt er. Windstärken zwischen sieben und neun Beaufort forderten die Crew während der 3000 Seemeilen auf dem elf Meter langen Motorsegler. Während einer

der Nachtwachen sah der Skipper sogar einen Wal.

Eine Reise nach Berlin unternahmen Mitglieder des Oldenburger Vereins Druckersparte, darunter auch viele Mitarbeiter des WE-Druckhauses. Höhepunkt des Besuchs waren der Besuch des Reichstages und ein Gespräch mit Staatssekretär Thomas Kossendey. Er hatte auch dafür gesorgt, dass die Besuchergruppe auf der CDU/CSU-Fraktionsebene im Sitzungssaal über Berliner Politik eine Stunde lang diskutieren konnte. Dabei standen Themen wie der Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan im Mittelpunkt. Berlin ist eine Reise wert, davon überzeugten sich die Oldenburger bei einer großen Stadtrundfahrt und einer Bootstour. Gefallen haben alle die Hackeschen Höfe und das Nikolai-Viertel, aber auch der Ausflug nach Potsdam gefiel den Oldenburgern.

Immer eine tolle Show: So kennt man die Schrumpfgermanen, und so war es auch beim Werkstatt-Ball der Gemeinnützigen Werkstätten in der Weser-Ems-Halle. Noch größer war der Jubel, als zwei der Riesenmänner ihre Hüte lüfteten und es Gast-Schrumpfgermanen aus den Werkstätten waren, die mitmarschierten. Insgesamt 1555 Euro aus Auftritts-Honoraren stiftete die Truppe um Paul-Dieter Reck der gemeinnützigen Einrichtung.