Beim Bundeschorfest des Sängerbundes Concordia für den Alten Amtsbezirk Friesoythe und Umgebung hat der Vorstand des Sängerbundes in Scharrel zahlreiche Sängerinnen und Sänger ausgezeichnet. Die Brosche in Silber mit Urkunde für 40 Jahre Chorleitertätigkeit überreichte Bundeschorleiter Wilhelm Fleming an Grete Pranger vom Gemischten Chor Idafehn. Seit 40 Jahren leitet sie den Chor. Die Brosche des Deutschen Sängerbundes mit Urkunde für 60-jährige Singetätigkeit erhielten Botho Kliem und Hermann Stuke vom MGV Friesoythe, Adelheid Naber vom Gemischten Chor Eintracht Scharrel und Josef Timme vom Gemischten Chor Cäcilia Markhausen. Für 50-jährige Singetätigkeit wurden mit der

Nadel oder Brosche in Gold des Deutschen Sängerbundes mit Urkunde und Ehrenausweis ausgezeichnet: Katharina Olling, Helene Schulte (Gem. Chor Cäcilia Strücklingen), Adelheid Pörschke (Gem. Chor Eintracht Scharrel), Heinz Dannebaum (MGV Ramsloh), Helmut Hempen, Paula Wegmann, Klara Wegmann (Gem. Chor Bösel) und Heinrich Focken (MGV Sedelsberg). Die Brosche/Nadel in Gold des Chorverbandes Niedersachsen/Bremen für 40-jährige Singetätigkeit erhielten: Antonia Lübbering (Gem. Chor Cäcilia Strücklingen), Walter Paul (MGV Friesoythe), Gerhard Janssen-Olliges (Gem. Chor Eintracht Scharrel),

Willehard Dumstorff (MGV Harmonia Neuscharrel), Gerd Naber, Hans Knipper, Bernd Meiners (MGV Sedelsberg), Hildegard Kuhlmann (Frauenchor Friesoythe). Die Nadel/Brosche in Silber des Chorverbandes Niedersachsen/Bremen für 25-jährige Singetätigkeit erhielten: Hermann Thyen, Neuvrees und Hermann Thyen, Ellerbrock (beide MGV Gehlenberg), Antonia Hanneken, Erika Waten, Agnes Lüchtenborg, Inge Huhsmann und Anna Naber (Frauenchor Cäcilia Sedelsberg), Anna Naber (Gem. Chor Cäcilia Strücklingen), Ursula Claßen, Martha Herbers (Gem. Chor Eintracht Scharrel), Gerhard Heese, Günther Heese und

Alfons Heese (MGV Ramsloh), Bernhard Berssen (MGV Gehlenberg), Johannes Lücking, Ursula Schumacher (Gesangv. Harmonia Harkebrügge) Conrad Schnieders, Inge Deeken (Singekreis Gehlenberg), Doris Budde, Isabell Lindner, Rosi Stuke (Frauenchor Friesoythe), Annelene Stammermann (Cäcilia Markhausen).

Insgesamt 375 Euro haben die Schülerinnen und Schüler, die Elternschaft sowie das Kollegium der Elisabethschule-Friesoythe für die Tsunami-Opfer gespendet. Das Geld stammt von einem Flohmarktstand, bei dem Schüler und Lehrer während der Friesoyther Maitage gemeinsam für die guten Sache verkauften.

Für den SV Bösel und seine Mitglieder erfüllt sich ein langer Wunsch. Das Vereinsheim wird nun realisiert, knapp drei Wochen nach Baubeginn konnte bereits Richtfest gefeiert werden. Das ist hauptsächlich den „Alten Herren“ zu verdanken, die in Eigenleistung fleißig am Bau tätig waren und auch die Bauleitung übernommen haben. Auch ganz junge Helfer waren beim Richtfest anzutreffen, wie der kleine dreijährige Florian. Mit Arbeitsanzug, Zollstock und Werkzeug trat der Sohn eines Alt-Herren-Spielers auf der Baustelle an Über so fleißigen und jungen Nachwuchs kann sich der SV Bösel nur freuen.

Einen besonderen Service boten am Sonntagmorgen nach den Gottesdiensten in Bösel und Petersdorf die Piloten der Weltjugendtaggruppe Bösel/Petersdorf an. Gegen eine Spende sorgten sie für Sonntagsbrötchen, entweder an Ständen vor den Kirchen oder sogar mit einem Lieferservice direkt ins Haus. Mit dem Erlös sollen die Veranstaltungen mit den Gästen aus Rumänien mit finanziert werden. Vom 11. bis 15. August werden in Bösel 85 junge Rumänen in Gastfamilien untergebracht sein.

Statt Luftballons ließ der Altenoyther Kindergarten Piccolino Tauben aufsteigen und machte damit beim „Tag der Lebensspende“ auf die Bedeutung der Typisierung für Leukämiekranke aufmerksam. Die Tauben hatte ein Taubenzüchter aus Reekenfeld zur Verfügung gestellt. Zudem sammelten die Kindergartenkinder für die Friesoyther Initiative zur Typisierung, die im Zusammenhang mit der Hilfe für den leukämiekranken kleinen Jonas gegründet worden war. Dem Kind konnte seinerzeit nicht geholfen werden, weil ein passender Spender fehlte. Initiator Andreas Schrand freute sich daher umso mehr, dass immer noch Anstrengungen unternommen werden, um viele neue Blutspenderfür die Typisierung zu finden. Kindergartenleiterin Margarita Schüren übergab ihm über 50 Euro, die die Kinder gesammelt hatten.

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Von Sängern

und Bäckern

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